Fördermöglichkeiten

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Fördermöglichkeiten

Lernen wird belohnt

Vom Lehrling bis zum Meister: Die finanziellen Fördermöglichkeiten für Menschen, die sich für eine Aus- oder Weiterbildung entscheiden, sind in Deutschland vielfältig. Mit zahlreichen Partnern arbeitet die Handwerkskammer Dresden bereits über Jahre hinweg zusammen.

Die Kammer bietet Information und Beratung zu Fördermitteln, hilft bei den Anträgen und begleitet Qualifizierungen individuell. Informationen zu bestimmten Fördermöglichkeiten und gesetzlichen Regelungen finden Sie auf den folgenden Seiten im rechten Menü.

Einen Zuschuss aus Mitteln des Freistaates Sachsen und des Europäischen Sozialfonds kann man bei der SAB der Sächsischen Aufbaubank beantragen. Die SAB Sächsische AufbauBank ist ein Förderpartner des Freistaates Sachsen, der Kommunen, Kammern, Verbände und sonstigen Interessenvertretungen in Sachsen.

Ansprechpartner

Nach der Ausbildung
Annegret Umlauft

Telefon: 0351 4640-552
Fax: 0351 4640-34552
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Vor und während der Ausbildung
Göran Zerbe
Abteilungsleiter

Telefon: 0351 4640-971
Fax: 0351 4640-34971
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Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ für das Ausbildungsjahr 2021/22

Zweite Änderung der ersten Förderrichtlinie für das Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Am 17. März 2021 hat das Bundeskabinett beschlossen, das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ zu verlängern und auf das Ausbildungsjahr 2021/2022 auszuweiten. Mit der zweiten Änderung der ersten Förderrichtlinie sind zahlreiche Verbesserungen für die Betriebe verbunden. So werden bspw. die Fördersätze erhöht, der Kreis der berechtigten Unternehmen erweitert und ein Sonderzuschuss für wirtschaftlich betroffene Kleinstunternehmen eingeführt, die die Ausbildung trotz Krise aufrechterhalten. 

Weitere Informationen sowie aktualisierte Anträge und Formulare finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit.

Was soll geändert oder verlängert werden?

In der zweiten Weiterentwicklung der Ersten Förderrichtlinie sind folgende Änderungen vorgesehen:

  • Ausbildungsprämien für das Ausbildungsjahr 2020/21: Nahtlose Verlängerung der Ausbildungsprämien für Frühjahr 2021: Die Förderung mit Ausbildungsprämien wird nicht mit dem 15. Februar 2021 enden, sondern nahtlos fortgesetzt. Dazu werden die bislang geltenden Fördermöglichkeiten bis zum 31. Mai 2021 verlängert.
  • Ausbildungsprämien für das Ausbildungsjahr 2021/22: Für Ausbildungen, die ab dem 1. Juni 2021 beginnen, werden die Ausbildungsprämien verdoppelt: Die Ausbildungsprämie wird auf 4.000 Euro und die Ausbildungsprämie plus wird auf 6.000 Euro erhöht. Zum 1. Juni 2021 erfolgt bei den Ausbildungsprämien auch eine Erweiterung der Unternehmensgröße: Gefördert werden können dann kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 499 Mitarbeiter*innen (bislang bis zu 249 Mitarbeiter*innen).
  • Zuschüsse zur Vermeidung von Kurzarbeit werden bis Ende 2021 verlängert und die Förderung mit Inkrafttreten der Änderungen deutlich verbessert: Zukünftig wird zusätzlich die Hälfte der Brutto-Vergütung des Ausbilders (gedeckelt auf 4.000 Euro, zuzüglich 20 Prozent Sozialversicherungspauschale) übernommen. Auch hier folgt eine Erweiterung der Unternehmensgröße auf kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 499 Mitarbeiter*innen (bislang bis zu 249 Mitarbeiter*innen).
  • Übernahmeprämie: Die Übernahmeprämie wird bis Ende 2021 verlängert und auf 6.000 Euro angehoben. Außer bei Insolvenz wird auch eine Förderung möglich sein, wenn die Kündigung durch den Ausbildungsbetrieb erfolgt ist oder droht, weil diesem die Fortführung der Ausbildung in Folge der Corona-Krise bis zum Ende nicht mehr möglich oder zumutbar ist.
  • NEU „Lockdown II-Sonderzuschuss“: Als neue Leistung wird ein „Lockdown II-Sonderzuschuss“ für Kleinstunternehmen mit bis zu vier Mitarbeiter*innen eingeführt. Dieser wird einen einmaligen Zuschuss von 1.000 Euro je Azubi beinhalten, wenn die Geschäftstätigkeit aufgrund Corona-bedingter behördlicher Anordnung eingestellt oder nur in geringem Umfang weitergeführt werden konnte, die Ausbildung aber gleichwohl an mindestens 30 Tagen fortgesetzt wurde.

Welche Förderbestimmungen für das laufende Ausbildungsjahr 2020/21 und für die Auftrags- und Verbundausbildung gelten, finden Sie im nachfolgenden Artikel - Förderrichtlinie "Ausbildungsplätze sichern".

Ansprechpartner

Berufsausbildung
Göran Zerbe
Abteilungsleiter

Telefon: 0351 4640-971
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Claudia Kalinka
Referentin Bildungspolitik/Grundsatzfragen

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Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Anpassung der Förderbedingungen und Förderung der Auftrags- und Verbundausbildungen ab November 2020

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

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Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ unterstützt das Bundesbildungsministerium Ausbildungsbetriebe in allen Bereichen der Wirtschaft und ausbildende Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen, die in der aktuellen Situation wirtschaftliche Schwierigkeiten haben, und hilft, dass Auszubildende auch bei pandemiebedingten wirtschaftlichen Schwierigkeiten ihres Ausbildungsbetriebs ihre Ausbildung fortsetzen und erfolgreich abschließen können.

Das Bundeskabinett hatte Ende Juni 2020 finanzielle Hilfen für Ausbildungsbetriebe auf den Weg gebracht, welche in zwei Förderrichtlinien konkretisiert wurden.

Für die erste Förderrichtlinie können seit Anfang August 2020 Anträge bei der Bundesagentur für Arbeit gestellt werden. Die Änderungen sind am 11. Dezember 2020 in Kraft getreten und gelten auch rückwirkend. Anträge auf Förderungen können innerhalb von drei Monaten auch für bereits bestehende Ausbildungsverhältnisse gestellt werden, für die bisher eine Förderung nicht möglich war, die aber von den geänderten Voraussetzungen erfasst sind. Dies gilt auch, wenn ein vorheriger Antrag aus diesen Gründen abgelehnt worden ist. Alle Prämien werden rückwirkend für alle Ausbildungsverhältnisse, die die Voraussetzungen erfüllen und die im Ausbildungsjahr 2020/2021 ab dem 1. August 2020 beginnen, gezahlt. Über die Vergabe der Fördermittel wird nach der Reihenfolge des Antragseingangs mit den vollständigen Unterlagen entschieden. Die Auszahlung der Prämien erfolgt nach erfolgreicher Probezeit.

Ende Oktober 2020 hat das Bundesbildungsministerium die zweite Förderrichtlinie des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ veröffentlicht. Seit Anfang November 2020 können Fördermittel für die Auftrags- und Verbundausbildung über die Deutsche Rentenversicherung – Knappschaft-Bahn-See beantragt werden.

Was wird gefördert?

  1. Ausbildungsprämie bei Erhalt des Ausbildungsniveaus: Ausbildungsbetriebe werden mit Ausbildungsprämien in Höhe von 2.000 Euro gefördert, wenn sie im Zeitraum von April bis Dezember 2020 in zwei zusammenhängenden Monaten einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich mindestens 50 Prozent oder in fünf zusammenhängenden Monaten von durchschnittlich mindestens 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr verkraften müssen (bisher: durchschnittlich mindestens 60 Prozent in April und Mai 2020 gegenüber dem Vorjahr) und dabei weiterhin in einem Umfang ausbilden wie in den drei Jahren zuvor. Die Durchführung von Kurzarbeit wird dabei auch im zweiten Halbjahr 2020 berücksichtigt (bisher: nur erstes Halbjahr 2020). Ausbildungen, die vom 24. Juni 2020 bis zum 31. Juli 2020 begonnen haben, werden in die Ausbildungsprämie miteinbezogen.

  2. Ausbildungsprämie plus bei Erhöhung des Ausbildungsniveaus: Eine Ausbildungsprämie in Höhe von 3000 Euro erhalten Betriebe, die trotz Kurzarbeit (mindestens ein Monat) oder Umsatzeinbußen von 60 Prozent in den Monaten April und Mai 2020 (im Vergleich zu Vorjahresmonaten) ihr Ausbildungsengagement im Jahr 2020 im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen.

  3. Zuschuss zur Ausbildungsvergütung zur Vermeidung von Kurzarbeit: Betriebe, die trotz eines Arbeitsausfalles von 50 Prozent ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist. Die Zuschüsse werden bis einschließlich Juni 2021 verlängert (bisher: Laufzeit bis einschließlich Dezember 2020).

  4. Übernahmeprämie: Betriebe, die Auszubildende aus insolventen Betrieben übernehmen, erhalten eine Prämie von 3000 Euro pro übernommenen Auszubildenden. Dies ist unabhängig von der Betriebsgröße (bisher: nur, wenn beide Betriebe maximal 249 Mitarbeiter hatten). Solche Übernahmen werden bis zum 30. Juni 2021 gefördert (bisher: bis zum 31. Dezember 2020).
     
  5. Auftrags- und Verbundausbildung (2. Förderrichtlinie): Wenn kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) die Ausbildung pandemiebedingt temporär nicht fortsetzen können, können andere KMU, Überbetriebliche Berufsbildungsstätten oder andere etablierte Ausbildungsdienstleister befristet die Ausbildung übernehmen und dafür eine Prämie von 4.000 Euro je Auszubildender bzw. Auszubildendem erhalten. Dies gilt, wenn der Geschäftsbetrieb des ursprünglich ausbildenden KMU vollständig oder zu wesentlichen Teilen pandemiebedingt von Schließungen oder erheblichen Auflagen betroffen ist, die eine Fortsetzung des Geschäftsbetriebs maßgeblich behindern (ursprünglicher Ausbildungsbetrieb hat zumindest einen Monat Kurzarbeit durchgeführt oder der Umsatz ist in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 um mindestens 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken). Die Vereinbarung über die Auftrags- oder Verbundausbildung muss zwischen dem 24. Juni 2020 und dem Ablauf des 30.06.2021 geschlossen werden. Die hierin vereinbarte Auftrags- oder Verbundausbildung muss eine Dauer von mindestens sechs Monaten haben.

Wie lange wird gefördert?

  • Ausbildungsprämie und Ausbildungsprämie plus: für das Ausbildungsjahr 2020/2021
  • Zuschuss zur Ausbildungsvergütung: bis zum 30. Juni 2021
  • Übernahmeprämie: bis zum 30. Juni 2021
  • Auftrags- und Verbundausbildung: bis zum 30. September 2021
Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ wird für das Ausbildungsjahr 2021/22 verlängert und erweitert. Alle vorgesehenen Änderungen finden Sie im oben stehenden Artikel - Förderrichtlinie "Ausbildungsplätze sichern" für das Ausbildungsjahr 2021/22.

 

Wie erfolgt die Antragstellung?

Als Handwerkskammer Dresden bestätigen wir Ihnen über das Formular "Bescheinigung der zuständigen Stelle" die neuen und bestehenden Ausbildungsverhältnisse sowie die vereinbarte Ausbildungsvergütung. Bitte senden Sie hierfür die vorausgefüllte "Bescheinigung der zuständigen Stelle" möglichst per E-Mail an Lehrlingsrolle@hwk-dresden.de. Wir schicken Ihnen anschließend die Bescheinigung(en) unterschrieben zurück.

Ansprechpartner

Berufsausbildung
Göran Zerbe
Abteilungsleiter

Telefon: 0351 4640-971
Fax: 0351 4640-34971
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Claudia Kalinka
Referentin Bildungspolitik/Grundsatzfragen

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Förderung von Ausbildungsverhältnissen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

Verwendungsnachweis für Ausbildungszuschuss online verfügbar

Am 30. Juni 2020 ist die Antragsfrist für den Ausbildungszuschuss abgelaufen. Der Freistaat Sachsen hatte mit der Förderrichtlinie Ausbildungsunternehmen unterstützt, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie von Kurzarbeit betroffen waren.

Ausbildungsunternehmen, die den Zuschuss in Anspruch genommen haben und nicht bereits den Verwendungsnachweis zugeschickt bekommen haben, finden diesen ab sofort auf der Website der Landesdirektion. Das auszufüllende Formular sowie die geforderten Nachweise sind spätestens bis zum 31. August 2021 der Landesdirektion vorzulegen.

Ansprechpartner

Claudia Kalinka
Referentin Bildungspolitik/Grundsatzfragen

Telefon: 0351 4640-968
Fax: 0351 4640-34968
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Hinweis:
Auch wenn Ihnen noch nicht alle Belege vorliegen, ist es ratsam, bereits jetzt den Verwendungsnachweis auszufüllen, damit das Wissen nicht verloren geht. Insbesondere der Versand des endgültigen Leistungsbescheids der Agentur für Arbeit kann mehrere Monate dauern.

Corona-Dokumentation

Wir empfehlen zur Vermeidung von Nachkalkulationen, Rückforderungen oder Schätzungen die Anfertigung einer „Corona-Dokumentation.“ Diese kann Ihnen als Grundlage dienen, um bei späteren Rückfragen, beispielsweise im Rahmen einer Betriebsprüfung, belegbare Auskünfte gegenüber dem Finanzamt oder dem Fördermittelgeber erteilen zu können.

Hier erhalten Sie dazu weitere Informationen und ein Muster zum Download.  

Ansprechpartner

Claudia Rommel
Abteilungsleiterin Beratung

Telefon: 0351 4640-934
Fax: 0351 4640-34934
E-Mail schreiben

Andreas Leidig

Telefon: 0351 4640-935
Fax: 0351 4640-34935
E-Mail schreiben

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