Zukunftspreis - Handwerksbetrieb des Jahres

© André Wirsig

Zukunftspreis - Handwerksbetrieb des Jahres

Handwerkskammer Dresden sucht Zukunftspreisträger 2018

Zukunft kommt von Können heißt es in einem Slogan der Imagekampange des deutschen Handwerks. Diese Könnerschaft drückt sich u. a. dadurch aus, dass Handwerksunternehmen im Hinblick auf die demografische Entwicklung die Herausforderungen der Zukunft souverän meistern und rechtzeitig Anpassungsmaßnahmen einleiten. Dazu gehören beispielsweise ein vorausschauendes Personalmanagement, die Erschließung neuer Märkte und Zielgruppen sowie eine frühzeitig geregelte Unternehmensnachfolge bzw. Notfallvorsorge.

Der „Zukunftspreis – Handwerksbetrieb des Jahres 2018“ zeichnet jene Unternehmen aus, die sich als besonders demografiefest erweisen.

Preiswürdige Betriebe bestechen durch besondere Leistungen im Bereich der Nachwuchssicherung und Bindung von Fachkräften, aber auch durch Aktivitäten im Zusammenhang mit der Unternehmensnachfolge oder der Entwicklung von altersgerechten Produkten und Dienstleistungen.

Wer kann sich bewerben?

Am Wettbewerb können alle Unternehmen teilnehmen, die in der Handwerksrolle bzw. im Verzeichnis der handwerksähnlichen Gewerbe der Handwerkskammer Dresden eingetragen und seit mindestens zwei Jahren wirtschaftlich erfolgreich am Markt aktiv sind.

Was wird bewertet?

Das sächsische Handwerk ist einer der facettenreichsten Wirtschaftsbereiche im Freistaat. Unterschiedliche Branchen und Betriebsgrößen erfordern passgenaue Strategien: Maßnahmen im Personalbereich (Belegschaftsstruktur, Nachwuchssicherung, Fachkräftebindung, Gesundheitsmanagement), Nachfolgeplanung oder Ausrichtung des Angebots an veränderte Kundengruppen - entscheidend ist das Gesamtbild der Maßnahmen. Immer sollte der mutige und ideenreiche Umgang mit den Herausforderungen des demografischen Wandels im Vordergrund stehen.

Was gibt es zu gewinnen?

Der "Zukunftspreis - Handwerksbetrieb des Jahres 2018" ist mit 3.000 Euro Preisgeld für den Gewinner dotiert. Zudem erhält der Preisträger eine Trophäe und eine Urkunde. Die Jury behält sich vor, Anerkennungen für jene Unternehmen auszusprechen, die neben dem Preisträger für die Endrunde nominiert worden sind.

Wie bewerbe ich mich?

Für Ihre Bewerbung nutzen Sie bitte den elektronischen Bewerbungsbogen zum "Zukunftspreis - Handwerksbetrieb des Jahres 2018“ der Handwerkskammer Dresden. Unterlagen, welche die Umsetzung der Maßnahmen dokumentieren, sind der Bewerbung beizufügen. Nähere Informationen zur Bewerbung finden Sie auch im Bewerbungsflyerzum "Zukunftspreis - Handwerksbetrieb des Jahres 2018".

Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen sind bis zum 19. März 2018 per Post, Fax oder E-Mail an die Referentin für Wirtschaftsförderung bei der Handwerkskammer Dresden, Frau Dorothea Engler, zu senden. Die genauen Kontaktdaten finden Sie in der Informationsleiste am Rand.

Wie läuft das Auswahlverfahren ab?

Alle vollständig und rechtzeitig eingegangenen Bewerbungsunterlagen werden von einer unabhängigen Jury bewertet. Die Jury setzt sich aus Vertretern der Sächsischen Staatskanzlei sowie der Handwerkskammer Dresden zusammen. Sie wird die Unternehmen, die es in die engere Wahl geschafft haben, noch einmal vor Ort im Betrieb befragen. Um gute Beispiele bekannt zu machen, werden die teilnehmenden Betriebe in der Deutschen Handwerks Zeitung sowie in weiteren Kommunikationsmedien der Handwerkskammer Dresden vorgestellt.

In welchem Rahmen erfolgt die Preisverleihung?

Der "Zukunftspreis - Handwerksbetrieb des Jahres 2018" wird anlässlich des Sommerfestes der Handwerkskammer Dresden am 22. Juni 2018 feierlich verliehen.

Ansprechpartner

Dorothea Engler
Referentin für Wirtschaftsförderung

Telefon: 0351 4640-944
Fax: 0351 4640-34944
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Rückblick auf den Zukunftspreis 2017

Rückblick auf den Zukunftspreis 2017

Das Führungsteam der Beschriftungstechnik Frank Gärtner - Gewinner des "Zukunftspreis Handwerksbetrieb des Jahres 2017" der Handwerkskammer Dresden © André Wirsig

2017 bewarben sich erneut 25 Unternehmen aus 20 verschiedenen Handwerksberufen um den "Zukunftspreis - Handwerksbetrieb des Jahres" der Handwerkskammer Dresden.  Die Firma Beschriftungstechnik Frank Gärtner aus Glaubitz im Landkreis Meißen errang die begehrte Auszeichnung für ihre demografiefeste Unternehmensstrategie.

Die Edelstahlverabreitung Schmitt aus Taubenheim/Spree im Landkreis Bautzen und die Dresdner Backhaus GmbH - Ihre Backmanufaktur gehörten zu den zwei weiteren Finalisten, die im Rahmen des Sommerfestes der Handwerkskammer Dresden am 12. Juni 2017 im Beisein des Schrimherren über den Zukunftspreis, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, mit Anerkennungen gewürdigt wurden.

"Der Zukunftspreisträger und die zwei weiteren Finalisten sind allesamt Beispiele guter Praxis für vorausschauende betriebliche Anpassungsprozesse an die demografische Entwicklung", so Jörg Dittrich, Präsdent der Handwerkskammer Dresden.

Ansprechpartner

Dorothea Engler
Referentin für Wirtschaftsförderung

Telefon: 0351 4640-944
Fax: 0351 4640-34944
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Rückblick auf den Zukunftspreis 2016

Rückblick auf den Zukunftspreis 2016

Gewinner des Zukunftspreises 2016 ist die SPS Schiekel Präzisionssysteme GmbH aus Dohna © André Wirsig

2016 bewarben sich 25 Unternehmen aus 17 verschiedenen Handwerksberufen um den "Zukunftspreis - Handwerksbetrieb des Jahres". Gewinner des Zukunftspreises 2016 ist die SPS Schiekel Präzisionssysteme GmbH aus Dohna. Die Feinwerkmechaniker aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge überzeugten durch zukunftsgewandte Maßnahmen im Bereich der Ausbildung von Lehrlingen, der Gewinnung-, Motivation- und Bindung von Fachkräften sowie bei der Anpassung an sich wandelnde Märkte und Zielgruppen. Insbesondere bei der Integration von ausländischen Fachkräften ins Handwerk hat das Unternehmen große Erfolge vorzuweisen.

Die PEWO Energietechnik GmbH, Elsterheide, sowie die HTS Haustechnik & Service Dresden GmbH zählten zu den weiteren Finalisten der Wettbewerbsrunde 2016.

„Der diesjährige Preisträger und die nominierten Unternehmen sind Leuchttürme ihrer Zunft, deren Strahlkraft weit über die Grenzen des Kammerbezirks Dresden hinaus reicht“, so Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden.

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Dorothea Engler
Referentin für Wirtschaftsförderung

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