Lust auf Handwerk: 2.069 junge Menschen beginnen Ausbildung in Ostsachsen

© Handwerkskammer Dresden/Werbeagentur Haas

Lust auf Handwerk: 2.069 junge Menschen beginnen Ausbildung in Ostsachsen

Zahl der neuen Lehrvertragsabschlüsse liegt 7,5 Prozent über dem Vorjahresniveau

29.09.2017

#einfach machen – heißt es in der Imagekampagne des Handwerk. 2.069 junge Menschen (Stand: 29. September 2017) – 562 Frauen und 1.507 Männer – haben genau das getan und einen Ausbildungsvertrag bei einem Handwerksbetrieb in Ostsachsen unterschrieben. Das sind 145 mehr als zum selben Zeitpunkt im Vorjahr und bedeutet ein Plus bei den neu unterschriebenen Lehrverträgen von 7,5 Prozent. Damit konnte das gute Vorjahresergebnis weiter ausgebaut werden.

 

„Die Zahlen zeigen einmal mehr, dass das Handwerk bei vielen jungen Berufseinsteigern als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird“, so Andreas Brzezinski, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dresden. „Gemeinsam mit unseren 22.300 Mitgliedsbetrieben, den Innungen und den Kreishandwerkerschaften haben wir dafür in den vergangenen Monaten auf zahlreichen Ausbildungs- und Berufemessen, mit Marketingaktionen sowie in persönlichen Gesprächen bei den Jugendlichen und ihren Eltern geworben.“

 

Dennoch ist das positive Ergebnis für die Handwerkskammer Dresden nur ein Zwischenschritt: „Gut qualifizierte Jugendliche, die sich für eine Karriere im Handwerk entscheiden, werden weiterhin im Handwerk stark nachgefragt sein. Daher ist es unser Ziel, die berufliche Bildung weiter zu stärken. Dafür brauchen wir die Unterstützung der Politik und der gesamten Gesellschaft“, betont Brzezinski.

 

Der beliebteste Ausbildungsberuf im Kammerbezirk Dresden unter den neu abgeschlossenen Lehrverträgen ist der des Kraftfahrzeugmechatronikers. 297 junge Menschen wollen dieses Handwerk erlernen. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala finden sich darüber hinaus die Ausbildungen zum Friseur (176 Lehrverträge), Elektroniker (146), Tischler (104) und zum Anlagenmechaniker für Sanitär/Heizung Klima (103). Die Frauenquote unter den neuen Lehrlingen beträgt 27,2 Prozent

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