Germany Trade & Invest

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Germany Trade & Invest

Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH

Germany Trade & Invest (GTAI) ist die Außenwirtschaftsagentur der Bundesrepublik Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und dem Partnernetzwerk unterstützt Germany Trade & Invest deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.

GTAI ist die erste Anlaufstelle für den exportorientierten Mittelstand in Deutschland. Die Wirtschaftsanalysten von Germany Trade & Invest berichten laufend zu über 120 Ländern und stellen damit eine wichtige Wissensgrundlage für die Vorbereitung und Durchführung von Auslandsgeschäften bereit.

GTAI hat als Außenwirtschaftsagentur der Bundesrepublik Deutschland folgende Aufgaben:

  • Den Erfolg des Mittelstands im globalen Wettbewerb sichern
  • Den Standort Deutschland durch die Ansiedlung ausländischer Direktinvestitionen stärken
  • Deutschland als einen der attraktivsten Wirtschaftsstandorte international positionieren
  • Die Internationalisierung der Wirtschaft in den neuen Bundesländern vorantreiben

Ansprechpartner

Jana Westphälinger
Referentin für Internationale Beziehungen

Telefon: 0351 4640-503
Fax: 0351 4640-34
E-Mail schreiben

Katja Schleicher

Telefon: 0351 4640-943
Fax: 0351 4640-34943
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Tschechien mit langer Projektliste für Denkmalsanierung

Die Vorzeichen für die Denkmalpflege stehen in Tschechien derzeit so günstig wie noch nie: Viele Objekte sind stark baufällig, so dass die tschechische Regierung dafür neue Mittel bereit gestellt hat, aber auch EU-Mittel stehen dafür zur Verfügung.

Die Denkmalsanierung bleibt ein interessantes Geschäftsfeld in Tschechien. Aufgrund der großen Dichte an schützenswerten Gebäuden ist das Investitionsvolumen hoch. Besonders in Prag stehen bedeutende Sanierungsprojekte an. Davon profitieren auch deutsche Bauunternehmen.

Dank der EU-Strukturhilfen fließen erhebliche Summen in den Erhalt des kulturellen Erbes. Ein neues Konzept für den Denkmalschutz soll der Restaurierung weitere Impulse verleihen.

Bei der Förderung von Sanierungsprojekten aus dem EU-Programm IROP dürfen die Gesamtkosten derzeit 5 Mio. Euro nicht überschreiten. Nur für Unesco-geschützte Bauwerke gilt eine Obergrenze von 10 Mio. Euro. Auf Initiative von Polen soll diese Beschränkung demnächst abgeschafft werden. mehr lesen

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Katja Schleicher

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