JA zum Meister


Sachsen sagen JA zum Meister!

Sachsen sagen JA zum Meister!

Die willkürliche Abschaffung der Meisterpflicht für 53 der 94 Handwerksberufe durch die HwO-Novelle 2004 hat spürbare Folgen in diesen Gewerken hinterlassen: weniger Fachkräfte, weniger Ausbildung und nicht selten Klagen über Qualitätseinbußen bei den Handwerksleistungen.

Seither kämpft das Handwerk dafür, dass der geregelte Berufszugang mit dem Meisterbrief wieder eingeführt wird. Unter der aktuellen Bundesregierung geht es nun endlich voran – im Koalitionsvertrag gibt es ein klares Bekenntnis zur Meisterpflicht sowie zur Prüfung einer europakonformen Rückführung zulassungsfreier Gewerke in diese. Aktuell prüft eine Koalitionsarbeitsgruppe im Deutschen Bundestag, wie die Meisterpflicht wieder eingeführt werden kann. Angesichts der breiten Unterstützung für eine Wiedereinführung in zulassungsfreien Gewerken erwartet das Handwerk, dass die Bundesregierung zeitnah einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorlegt.

Die Zukunft im Handwerk ist meisterlich

Der Flyer „JA zum Meister“ fasst die Vorzüge des Meisterbrieferfordernisses zusammen und zeigt auf, warum nicht nur der Kreis der zulassungspflichtigen Gewerke erweitert, sondern auch insgesamt das System der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Handwerk gestärkt werden muss.


Meister im Handwerk werden

Das deutsche Handwerk verfügt über ein Instrument für mehr Ausbildung, geringe Jugendarbeitslosigkeit und höhere Wettbewerbsfähigkeit: den Meisterbrief. Er ist Vorbild für Europa. Deutschland hat die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union. Grund dafür ist die qualifizierte Ausbildung der Jugendlichen im dualen System. Wenn von den mehr als 365.00 Auszubildenden 95 Prozent im zulassungspflichtigen Handwerk ausgebildet werden, spricht das für sich.

Mehr Informationen zur Meisterausbildung im Handwerk

Ansprechpartner

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Pressesprecherin

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Peggy Michel
Pressereferentin

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Daniel Bagehorn
Pressesprecher

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