Ostsächsisches Handwerk fordert durchdachte CO2-Bepreisung

© André Wirsig

Ostsächsisches Handwerk fordert durchdachte CO2-Bepreisung

CO2-Einsparung ist eine globale Herausforderung, deren Umsetzung sollte das Handwerk als Chance nutzen

17.09.2019

Mit Blick auf die am 20. September stattfindende Abstimmung eines Klimapakets durch das Klimakabinett unter dem Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden: „Die Kosten, die im Zuge der geforderten CO2-Reduzierung für Unternehmen, Privatpersonen und Gebäudeinhaber sowie Fahrzeughalter entstehen, müssen begrenzt werden.“


Auch das Handwerk muss sich der Herausforderung der CO2-Einsparung auf der Unternehmensebene stellen. Im Endergebnis darf es aber keine höhere,  wettbewerbsverzerrende Belastung von Handwerkern und Mittelständlern im Vergleich zu Großunternehmen geben. Außerdem darf es nicht zu einer überproportionalen Mehrbelastung für Unternehmen im ländlichen Raum kommen.


Daher fordert das Handwerk eine einfache und unbürokratische Förderung
der energetischen Gebäudesanierung, Senkung der Strompreise sowie finanzielle Unterstützung für KMU und die Förderung von Investitionen und Innovationen, die diesbezüglich notwendig sind.

„Wir brauchen eine durchdachte Lösung, die Handwerk und Mittelstand nicht noch mehr belastet und keinen Aktionismus der Politik“, so
Jörg Dittrich.

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