Mit dem Halbjahreszeugnis auf Lehrstellensuche

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Mit dem Halbjahreszeugnis auf Lehrstellensuche

Blick in die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Dresden lohnt sich – viele freie Stellen zu besetzen

15.02.2017

Wer seinen Traumberuf ergreifen will, sollte sich frühzeitig um die entsprechende Lehrstelle oder Praktikumsmöglichkeit kümmern. Das empfiehlt die Handwerkskammer Dresden allen Schülern. „Viele Betriebe suchen bereits mit Blick auf das kommende Ausbildungsjahr nach ihren künftigen Auszubildenden. Je früher sich Schüler daher bewerben, desto größer sind ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz“, sagt Manuela Salewski, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Dresden. 

Über 420 freie Ausbildungsstellen sind derzeit in der Online-Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Dresden (www.hwk-dresden.de/lehrstellen) eingestellt. Die angebotenen Stellen reichen von A wie Anlagenmechaniker, B wie Betonbauer, D wie Dachdecker bis hin zu Z wie Zweiradmechatroniker. In ganz Ostsachsen suchen kleinere und größere Betriebe schon heute ihre Fachkräfte von morgen. „Das Handwerk als Wirtschaftsmacht von nebenan bietet Jugendlichen eine Ausbildung in ihrer Heimat sowie erstklassige Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen“, sagt Manuela Salewski und verweist auf die sehr gute konjunkturelle Lage des Handwerks sowie die Möglichkeit nach der Lehre beispielsweise eine Meisterbildung oder auch ein Studium zu beginnen.

Die Lehrstellensuche ist dabei denkbar einfach. Neben der Online-Lehrstellenbörse haben Jugendliche auch die Möglichkeit per Smartphone-App auf die Jagd nach ihrem Traumberuf zu gehen. Mit der App „Lehrstellenradar 2.0“ finden Mädchen und Jungen mit wenigen Klicks Ausbildungs- und Praktikumsplätze ganz in ihrer Nähe. Zudem stehen die Ausbildungsberater der Handwerkskammer als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

Zum vierten Mal in Folge konnte das ostsächsische Handwerk die Zahl der neu abgeschlossenen Lehrverträge im vergangenen Jahr steigern. Im gesamten Kammerbezirk Dresden, zu dem neben der Landeshauptstadt die Landkreise Meißen, Bautzen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Görlitz gehören, haben im vergangenen Jahr 1.963 junge Menschen einen Ausbildungsvertrag mit einem Handwerksunternehmen abgeschlossen. Das entspricht einem Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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