Mindestausbildungsvergütung: „Für eine Reihe von  Gewerken und Regionen zu hoch“

© André Wirsig

Mindestausbildungsvergütung: „Für eine Reihe von Gewerken und Regionen zu hoch“

Handwerkskammer-Präsident Dittrich sieht schweren Eingriff in die tarifliche Autonomie

13.05.2019

Mit Blick auf die innerhalb der Bundesregierung gefundene Einigung zur Einführung einer Mindestausbildungsvergütung ab Januar 2020 erklärt Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden:

„Das ostsächsische Handwerk hat die feste Überzeugung, dass es eine ordentliche Vergütung der Auszubildenden geben muss. Allerdings ist die angestrebte, staatlich festgelegte Mindestausbildungsvergütung – in Höhe von 515 Euro ab Januar 2020, die bis Ende 2023 auf 620 Euro steigen soll – für eine Reihe von Gewerken und Regionen zu hoch. Zudem ist sie ein schwerer Eingriff in die tarifliche Autonomie.“

Ansprechpartner

Carolin Schneider
Pressesprecherin

Telefon: 0351 4640-406
Fax: 0351 4640-34406
E-Mail schreiben

Daniel Bagehorn
Pressereferent

Telefon: 0351 4640-405
Fax: 0351 4640-34405
E-Mail schreiben

Josefin Päßler
Pressereferentin

Telefon: 0351 4640-404
Fax: 0351 4640-34404
E-Mail schreiben