Handwerkskammer-Präsident: „Handwerk braucht  Mobilität – keine weiteren Hürden aufbauen“

© André Wirsig

Handwerkskammer-Präsident: „Handwerk braucht Mobilität – keine weiteren Hürden aufbauen“

Vor der Entscheidung zur Einführung streckenbezogener Mautsysteme für mittelschwere und leichte Fahrzeuge

24.10.2018

Im Vorfeld der morgigen (25. Oktober) Abstimmung des Europäischen Parlaments zur Wegekostenrichtlinie spricht sich Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden, klar gegen die verpflichtende Einführung streckenbezogener Mautsysteme für leichte und mittelschwere Fahrzeuge aus. Damit entfiele die bestehende nationale Ausnahmemöglichkeit für Fahrzeuge zwischen 3,5 bis 12 Tonnen, die Deutschland aktuell für den Bereich 3,5 bis 7,5 Tonnen anwendet. Dittrich appelliert:

„Das sächsische Handwerk braucht Mobilität. Es darf nicht sein, dass Handwerkstransporter zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen mit in die LKW-Maut einbezogen werden. Mit der neuen Regelung kämen höhere Kosten auf die Betriebe zu, es würden weitere bürokratische und investive Hürden für die Unternehmen aufgebaut. Das ist eindeutig der falsche Ansatz.“

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