Ihre Wegbegleiter zu mehr Energieeffizienz im Unternehmen

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Ihre Wegbegleiter zu mehr Energieeffizienz im Unternehmen

Übersicht der Förderprogramme auf EU-, Bundes- und Landesebene

Für Projekte, Investitionen und Beratungsleistungen in den verschiedenen Bereichen des Umweltschutzes sowie der Energieumwandlung und -nutzung gibt es zahlreiche Förderprogramme von der EU-Ebene über Bund und Länder bis teilweise hin zu Kommunen und regionalen Institutionen.

Von hervorzuhebender Bedeutung sind die vielfältigen Programme der nationalen Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Auf den Seiten der KfW gelangen Sie über die Rubriken Unternehmen, Energie & Umwelt zu den zahlreichen Förderprodukten. Besonders attraktive finanzielle Unterstützungen werden für Maßnahmen auf dem Gebiet der energetischen Gebäudesanierung in Form  zinsgünstiger Darlehen mit z. T. unterschiedlichen Tilgungszuschüssen je nach Sanierungsniveau zur Verfügung gestellt.

Eine Förderung von Beratungsleistungen und Vorhaben zur Nutzung erneuerbarer Energien kann in vielen Fällen am günstigsten über das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) beantragt werden.

Ein gewisser systematischer Rechercheaufwand bei der Suche nach dem eventuell geeigneten Förderangebot für die geplante Maßnahme ist in aller Regel schon erforderlich.

Hilfestellung dabei erhalten Sie z. B. durch die Mitarbeiter der Saena - Sächsische Energieagentur GmbH, Ihre Handwerkskammer oder auch über die Kundenberater an den Servicetelefonen beim BAFA oder der KfW.

Ansprechpartner

Andreas Pludra
Technische Beratung Schwerpunkt Energie und Umwelt

Telefon: 0351 4640-936
Fax: 0351 4640-34936
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Neue Förderung für Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben

Nachdem die EU grünes Licht gegeben hat, können Batterie-, Brennstoffzellen- und hybridelektrische Fahrzeuge und die dazugehörige erforderliche Tank- und Ladeinfrastruktur gefördert werden. Bis zum Jahr 2024 stellt das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) insgesamt ca. 1,6 Milliarden Euro für die Förderung der Anschaffung klimafreundlicher Nutzfahrzeuge sowie circa 5 Milliarden Euro für den Aufbau der Tank- und Ladeinfrastruktur bereit.


Die neue Richtlinie fördert u.a.:

  • Anschaffung neuer und junger gebrauchter sowie auf alternative Antriebe umgerüsteter Nutzfahrzeuge in Höhe von 80 % der Investitionsmehrausgaben im Vergleich zu einem konventionellen Dieselfahrzeug,
  • die für den Betrieb der klimafreundlichen Nutzfahrzeuge erforderliche Tank- und Ladeinfrastruktur mit max. 80 % der projektbezogenen Gesamtausgaben, z. B. Ladesäulen, Netzanschluss, Batteriespeicher

Die Antragsstellung für den ersten Förderaufruf ist zwischen 16. August und 27. September 2021 möglich. Falls in diesem Zeitraum mehr Anträge eingereicht werden als Finanzmittel zur Verfügung stehen, erfolgt eine Priorisierung auf Basis einer CO2-Einsparungsquote. Wie diese berechnet wird und welche weiteren Vorgaben gelten, finden Sie im Förderaufruf.

Bis Ende 2024 wird es vier Förderaufrufe pro Jahr geben. Den Antrag können Sie über das eService-Portal des Bundesamt für Güterverkehr (BAG) stellen.

Alle Informationen rund um die Förderrichtlinie, zu den Förderaufrufen und zu klimafreundlichen Nutzfahrzeugen, z.B. eine Fahrzeugdatenbank und Praxisbeispiele, finden Sie hier.

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Aufhebung des Antragsstopps für die Umsetzung der Richtlinie Zukunftsfähige Energieversorgung 2014

Förderperiode 2014 - 2020

Eine Antragstellung für Vorhaben zur

  • Steigerung der Energieeffizienz in Fertigungs- und Betriebsprozessen
  • Nutzung von Anfallenergie
  • Einsatz von effizienten Anlagen zu Strom-, Wärme- und Kälteerzeugung
  • Energetische Sanierung von Betriebsgebäuden

in den Übergangsregionen Dresden und Chemnitz (ohne Altkreis Döbeln) ist für investive Vorhaben nach Ziffer II. 1. bis 4. sowie für nicht investive Vorhaben ab sofort wieder möglich. Es stehen jedoch nur begrenzt Mittel zur Verfügung.

Der seit 14. Februar 2020 geltende Antragsstopp für Energieberatungen nach dem Standard „Sächsischer Gewerbeenergiepass“ (SäGEP) bleibt bestehen.

Hintergrund:

Mit der „Förderrichtlinie Zukunftsfähige Energieversorgung - RL Energie/2014“ werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützt, die Energieversorgung in der Region für die Zukunft umrüsten. Zudem werden Investitionen für Modellvorhaben und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, den Ausbau erneuerbarer Energien, von Energiespeichern sowie intelligente Netzen unterstützt. Die Förderung umfasst auch Projekte zur Evaluierung von Vorhaben sowie die Vorbereitung von Anträgen für Fördermittel.

Hinweis:

Für die schriftliche Beantragung einer Zuwendung sind die gültigen Formulare der SAB zu verwenden.

Die Antragstellung hat mit dem Mantelantrag (VD 60599) sowie der für das konkrete Vorhaben einschlägigen Anlage zum Mantelantrag zu erfolgen.

Konditionen:

Die Förderung erfolgt als Projektförderung in Form von nicht rückzahlbaren Zuwendungen als Anteils- oder Festbetragsfinanzierung.

Für die Programmteile gelten unterschiedliche Fördersätze. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Informationen zu den einzelnen Fördergegenständen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Förderung von Elektro-PKW, Elektro-Leichtfahrzeugen und notwendiger Ladepunkte

Bis zum 31.03.2021 können Handwerksbetriebe für Elektro-PKW mit max. 8 Sitzplätzen ohne Fahrersitz, Leichtfahrzeuge und Sonderfahrzeuge beim Bundesverkehrsministerium einen Antrag auf Förderung stellen. Gefördert werden ausschließlich Neufahrzeuge und die für den Betrieb der beantragten Fahrzeuge notwendige Ladeinfrastruktur mit einem Zuschuss von bis zu 60 Prozent der förderfähigen Kosten. Eine Kumulierung mit dem Umweltbonus – 9.000 Euro über das BAFA - ist zulässig.

Die Förderung erfolgt als Investitionszuschuss, der sich auf Grundlage der jeweiligen Investitionsmehrausgaben berechnet. Diese werden aus der Differenz der Ausgaben für ein Fahrzeug mit Elektroantrieb und einem Referenzfahrzeug mit konventionellem Antrieb ermittelt. Die Ermittlung dieser Mehrausgaben ist relativ einfach und erfolgt mit Hilfe eines vorgegebenen Excel-Tools.

Geförderte Fahrzeuge müssen zu mindestens 60 % mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Anträge bei denen das Laden zu 100 % aus erneuerbaren Energien vorgesehen ist, werden bevorzugt bewilligt.

Der Projektträger Jülich beantwortet Fragen zur Antragstellung interessierter Betriebsinhaber/ -innen an einer Hotline- per E-Mail unter ptj-evi2-emob@fz-juelich.de sowie telefonisch von Montag bis Freitag, 10-15 Uhr unter 030 20199-3500.

Mit der „Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz“ bietet die Handwerks-organisation Handwerksbetrieben bei allen Fragen rund um eine energieeffiziente, klimafreundliche und damit langfristig kostengünstige Betriebsweise direkte Unterstützung.

Weitere Informationen

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Höhere Förderung von Einzelmaßnahmen der energetischen Gebäudesanierung

Unternehmen, Hausbesitzer, Pächter und Mieter werden seit Anfang 2021 bei energetischen Sanierungsmaßnahmen durch die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) noch besser unterstützt als bisher. Dies gilt für Einzelmaßnahmen sowohl für Wohngebäude mit einem Zuschuss von bis zu 15.000 Euro pro Maßnahme sowie für Nichtwohngebäude von bis zu 200 Euro pro saniertem Quadratmeter.

Die geförderten Einzelmaßnahmen, mit unterschiedlichen Zuschüssen, gliedern sich in die Bereiche:

  • Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle
  • Anlagentechnik (außer Heizung)
  • Anlagen zur Wärmeerzeugung (Heizungstechnik)
  • Heizungsoptimierung
  • Fachplanung und Baubegleitung

Wer beispielsweise seine Heizung künftig mit erneuerbaren Energien betreibt und den alten Ölkessel ersetzt, erhält vom Staat bis zu 50 Prozent der Investitionskosten gezahlt.

Damit einhergehend wird auch die Fachplanung, Baubegleitung, Fördermittelantrags­stellung und Projektabwicklung durch qualifizierte Experten gefördert. Für den Bereich Nichtwohngebäude beträgt der Fördersatz 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben - maximal 20.000 Euro.

Für Bestandsgebäude (Mindestalter fünf Jahre) neu hinzugekommene Einzelmaßnahmen sind mit der BEG unter anderem:

  • In Nichtwohngebäuden Kältetechnik zur Raumkühlung und der Einbau von Beleuchtungssystemen
  • Gebäudeautomatisierung in Wohngebäuden, Stichwort „Smart Home“
  • Lüftungsanlagen
  • Ersatz oder erstmaliger Einbau von außenliegenden Sonnenschutzeinrichtungen mit optimierter Tageslichtversorgung

Nähere Informationen zur Förderung und zum Antragsverfahren finden Sie auf der Website des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter der Rubrik Energie hier.

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Konjunkturprogramm »Nachhaltig aus der Krise«

Zuwendungen zur nachhaltigen Bewältigung der durch die COVID-19-Pandemie verursachten wirtschaftlichen Krise

Der Freistaat Sachsen gewährt Zuwendungen zur nachhaltigen Bewältigung der durch die COVID-19-Pandemie verursachten wirtschaftlichen Krise im Rahmen der Initiative „Nachhaltig aus der Krise".

Für Sie als Handwerker ist dabei wichtig, dass neben der eigenen Nutzung des Programms, Möglichkeiten der Generierung von Leistungen aus öffentlichen Ausschreibungen der Kommunen dahingehend sondiert werden sollten.

Fördergegenstand

Innovative, beispielhafte oder modellhafte Vorhaben, die im Rahmen der Initiative ausgewählt wurden, werden gefördert. Diese haben insbesondere die Stärkung einer nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft, einschließlich Gartenbau, Fischerei und Aquakultur, und der regionalen Wertschöpfung, die Vermeidung und Verringerung klimaschädlicher Auswirkungen und von Klimafolgen sowie die Unterstützung einer zukunftsfähigen Energieversorgung zum Ziel.

Bezogen auf das Handwerk können folgende Punkte Bedeutung erlangen (Auszug)

- investive und nichtinvestive Maßnahmen:

  • Qualitätssicherung zur Stärkung der regionalen Wertschöpfungskette
  • Nachhaltige Anlagen/ Bau von Landschaftselementen (Biotopen, -systemen)
  • Mehrwert für den Tourismus (Naturerleben)
  • Konzepte/ Umsetzung zur Viehschlachtung - regionale Vermarktung
  • Entwicklung/ Einsatz zur stofflichen Verwertung von regionalen Rohstoffen (z.B. Schilf - aus der Teichwirtschaft

lm Themenbereich „Klimafolgenbewältigung, Vorsorge und Umgang mit Extremwetterereignissen“

- investive Maßnahmen:

  • In Siedlungsgebieten – Errichtung von klimaresilienten Anlagen und verbesserte Unterhaltung von Stadtgrün (Kommunal und private Flächen)
  • Dach-und Fassadengrün, Alleen und Biotope
  • Schaffung von Löschwasserreservoirs an definierten Standorten
  • Einsatz von wassersparender Technik in KMU über die gesetzl. Verpflichtungen hinaus
  • Errichtung von Anlagen zur innerstädtischen Abkühlung, Verschattung, Durchlüftung
  • Schaffung von Trinkbrunnen, Anlagen zur Regenwassernutzung, -management

Im Themenbereich „zukunftsfähige Energieversorgung"

  • Modellvorhaben aus der Wasserstoffwirtschaft
  • Innovative Nutzung von Photovoltaik

Antragsteller können natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts sein. 

Voraussetzungen

  • Kein Beginn vor Antragsstellung bei der Genehmigungsbehörde
  • vollständiger Abruf der beantragten Mittel bis zum 31.12.2022
  • Maßnahme im Freistaat Sachsen
  • Grundstückseigentümer Antragsteller bei Zuwendung für bauliche Investitionen

Art und Umfang der Zuwendung

Zuwendungsart – Projektförderung / Finanzierungsart – Anteilsfinanzierung

  • Die Zuwendung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss von in der Regel 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben
  • Gewerblich oder freiberuflich Tätigen wird ein Fördersatz von maximal 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gewährt

Durchführung im Aufrufverfahren

Dem Antragsverfahren vorgeschaltet ist die Auswahl und Ernennung förderwürdiger Vorhaben im Rahmen der Initiative „Nachhaltig aus der Krise". Antrags- und Bewilligungsbehörde ist die Sächsische Aufbaubank Förderbank - SAB. Die Bekanntmachung wird auf der Seite des Staatsministeriums für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft unter www.mehrwert.sachsen.de veröffentlicht.

Die Förderrichtlinie ist seit dem 14.12.2020 in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31.12.2022 außer Kraft.

Ansprechpartner

Bewertung von Maschinen und technischen Anlagen
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Einführung der steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen zum 01.01.2020

Die steuerliche Förderung energetischer Gebäudesanierungen ist zum Jahresbeginn 2020 eingeführt worden.

Die Laufzeit der Förderung beträgt 10 Jahre. (Maßnahmen nach dem 31.12.20219 - 01.01.2030). Mit der Nutzung der Förderung ist die Steuerschuld über 3 Jahre absetzbar. Daneben können 20 % der Kosten für die fachgerechte Installation, die Inbetriebnahme sowie die notwendigen Umfeldmaßnahmen und die Materialkosten abgesetzt werden. Darüber hinaus ist die Minderung der  tariflichen Einkommenssteuer (bis zu 40.000 €) über 3 Jahre anwendbar.

Weitere Informationen sind auf der Seite des Bundesministeriums der Finanzen einsehbar unter: www.bundesfinanzministerium.de

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Antragstopp SäGEP (Sächsischer Gewerbeenergiepass)

Die SAB (Sächsische Aufbaubank) informiert, dass ab sofort (14.02.2020) ein Antragsstopp für die nichtinvestive Maßnahme „SäGEP“ (Sächsischen Gewerbeenergiepass) vorgenommen wird. Weitere Informationen finden Sie unter: www.sab.sachsen.de

Förderprogramm rund um Energieeffizienz im Betrieb

Investitionsprogramm – „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien (IEPEE) – nun auch mit Zuschussförderung.

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat die bisherigen Förderangebote im Bereich Energieeffizienz für Unternehmen neu strukturiert. Ab dem 1. Januar 2019 können die neuen Förderungen in Anspruch genommen werden. Die Energieeffizienz-Potenziale in der Wirtschaft sollen stärker genutzt werden, um Energie zu sparen und die Kohlendioxid-Emissionen zu senken.

Gefördert werden zahlreiche Maßnahmen in vier Modulen: Querschnittstechnologien, Prozesswärmebereitstellung aus Erneuerbaren Energien, Mess-/ Steuer-/ Regelungstechnik, Sensorik und Energiemanagement-Software sowie energiebezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen.

Das neue Förderprogramm wird einerseits als Kreditvariante mit Tilgungszuschuss über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) angeboten. Andererseits kann alternativ ein reiner Investitionszuschuss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für die Maßnahmen beantragt werden. Die aktuellen Konditionen, Richtlinien und Detailinformationen finden Sie auf den Seiten der KfW www.kfw.de und des BAFA www.bafa.de

 

Die Handwerkskammer Dresden ist Transferpartner im Rahmen des Projektes Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz (MIE) und unterstützt Handwerksunternehmen mit kostenfreier Beratung sowie bei der Beantragung von Fördermitteln.

 

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Richtlinie Zukunftsfähige Energieversorgung

Förderung der Energieeffizienz durch den Freistaat Sachsen

Die Förderrichtlinie zur Zukunftsfähigen Energieversorgung – RL Energie/2014 vom 7. Mai 2015 verfolgt den Zweck, Maßnahmen zu unterstützen, die durch Verringerung des Verbrauchs an fossilen Energieträgern die CO2-Emissionen der Wirtschaft reduzieren.

Die Höhe der Zuwendung für investive Vorhaben kann für Unternehmen bis zu 50 Prozent betragen. Wesentliche Anforderung dafür ist der Nachweis der Effizienzsteigerung und der CO2-Emissionsminderung.

 

 

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