Wahlprüfsteine des ostsächsischen Handwerks

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Wahlprüfsteine des ostsächsischen Handwerks

Starkes Handwerk. Zukunftsfestes Europa!

Anlässlich der Wahlen zum Europäischen Parlament am 26. Mai 2019 hat die Handwerkskammer Dresden die ostsächsischen Handwerkerinnen und Handwerker nach ihren wichtigsten europapolitischen Themen befragt.

Über 600 Handwerksunternehmer aus dem Kammerbezirk haben sich an der Umfrage im März 2019 beteiligt und abgestimmt.

Das sind die fünf wichtigsten Forderungen:

  1. Meisterbrief als Qualitätsstandard in Europa erhalten und Absenkung von Ausbildungsstandards verhindern. 80%
  2. Keine Vergemeinschaftung von Schulden, keine EU-Steuern, keine Eingriffe in nationale Sozialsysteme – Eigenverantwortung der Mitgliedsstaaten stärken. 68%
  3. Überprüfung bestehender und neuer gesetzlicher Regelungen auf einfache Anwendbarkeit durch kleine und mittlere Unternehmen. 63%
  4. Mehr Berücksichtigung der Interessen von kleinen und mittleren Unternehmen beim Europäischen Verbraucherrecht. 63%
  5. EU-Förderung für kleine und mittlere Unternehmen vereinfachen und entbürokratisieren durch Anpassung von Antragsverfahren und Berichtspflichten, insbesondere bei geringen Fördersummen. 53%

Die Reihenfolge stellt keine Priorisierung dar.

Ansprechpartner

Dr. Andreas Brzezinski
Hauptgeschäftsführer

Telefon: 0351 4640-400
Fax: 0351 4718-600
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Stefanie Suppan-Schmidt
Referentin Handwerksförderung

Telefon: 0351 4640-403
Fax: 0351 4640-34403
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