Corona - Informationen für Handwerksbetriebe

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Corona - Informationen für Handwerksbetriebe

Die Handwerksunternehmen aus dem Kammerbezirk Dresden können sich bei Fragen gern an die Betriebsberater der Handwerkskammer Dresden wenden, um Hinweise im Umgang mit der Pandemie zu erhalten. Die Kammer ist mit allen relevanten Akteuren – Wirtschaftsministerium, Arbeitsagentur, Gesundheitsämtern, Förderbanken, Fachverbänden usw. – in engem Kontakt, um bestmögliche Hilfe zu bieten.

Ansprechpartner finden   

 

Aktuelle Informationen

Informationen vom 09.04.2021

Änderung des § 5 Abs. 4b Sächsiche Corona-Schutz-Verordnung

Das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat eine Änderung der Verordnung mit Wirkung zum 10. April 2021 angekündigt. Danach soll keine Testverpflichtung der Kunden bei Inanspruchnahme körpernahmer Dienstleistungen mehr bestehen, wenn diese medizinisch notwendig im Sinne der Sächsichen Corona-Schutz-Verordnung ist.  

Die erste Medieninformation des SMS finden Sie hier.

Die Veröffentlichung erfolgt zeitnah hier.

Informationen vom 08.04.2021

Überbrückungshilfe III

Deutliche Verbesserung der Überbrückungshilfe III und neuer Eigenkapitalzuschuss für besonders von der Corona - Krise betroffene Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie hier

Informationen vom 06.04.2021

Neue Anordnung zu Hygienauflagen

Ergänzend zur geltenden Corona-Schutz-Verordnung wurde die neue Anordnung von Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit -2019 vom 31. März 2021 veröffentlicht. 

Informationen vom 30.03.2021

Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 29. März 2021

Die ab 1. April 2021 bis 18. April 2021 geltende Sächsische Corona-Schutz-Verordnung ist beschlossen und veröffentlicht. Diese finden Sie nebenstehend im Volltext.

Die bisherigen Corona-Maßnahmen werden größtenteils beibehalten oder ausgeweitet.

Für das Handwerk gilt insbesondere:

  • Ausweitung von Schnell- und Selbsttests
  • Ausweitung der Testpflichten, insbesondere für körpernahe Dienstleistungen 
    • Beschäftigte und Betriebsinhaber müssen sich zweimal wöchentlich testen oder testen lassen
    • Kunden beim Friseur, Fußpflege müssen nunmehr einen tagesaktuellen negativen Schnell- oder Selbsttest vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf
  • Entscheidungen für Click & Meet und körpernahe Dienstleistung wie Kosmetik für Handwerksbetriebe mit angeschlossenem Einzelhandelsbereich ab 6. April 2021 auf Landkreisebene

mehr Informationen

Informationen vom 11.03.2021

FAQ zu Testpflicht veröffentlicht

Das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat einen Fragen-Antworten-Katalog veröffentlicht, mit dem versucht wird einige Fragen zur Verpflichtung zum Angebot von Tests sowie zur Testverpflichtung zu beantworten. 

Information vom 03.03.2021

Corona-Plakat zum Ausdrucken und Anpassen

Die Plakate können Sie auf handelsüblichen Druckern ausdrucken und in Bereichen mit Publikumsverkehr aushängen. Zeigen Sie Ihren Kunden, dass Ihr Betrieb weitergeht und sie nötige Maßnahmen ergreifen.

Motive ansehen

Information vom 19.11.2020

Merkblatt zum Hausrecht

Aufgrund der sich häufenden Anfragen zum Thema Hausrecht und Maskenpflicht haben wir für Betriebsinhaber ein Merkblatt zur Orientierung erstellt.

 

Hinweis:
Telefonisch erreichen Sie unsere Hotline Mo–Fr von 8–18 Uhr unter 0351 4640 409 oder senden Sie uns Ihre Fragen per E-Mail an fragen@hwk-dresden.de

Aktuelle Informationen der Landkreise des Kammerbezirks

Hier finden Sie Informationen zur aktuellen Infektionsentwicklung in Sachsen.

Landeshauptstadt Dresden

Hier kommen Sie zur offiziellen Corona-Seite der Landeshauptstadt Dresden, auf der über die aktuellen Maßnahmen informiert wird und auf der die jeweils geltenden Allgemeinverfügungen der Stadt Dresden abgerufen werden können. 

Landkreis Meißen

Aktuelle regionale Allgemeinverfügungen des Landkreises Meißen finden Sie hier.

Landkreis Bautzen

Alle aktuellen Informationen inklusive der regionalen Allgemeinverfügung veröffentlicht der Landkreis Bautzen hier.

Landkreis Sächsische Schweiz / Osterzgebirge 

Die aktuellen Informationen inklusive der regionalen Allgemeinverfügung des Landkreises finden Sie hier.

Landkreis Görlitz

Auf dieser Internetseite finden Sie die aktuellen Informationen des Landkreises Görlitz zum Coronavirus und können die vollständige Allgemeinverfügung des Landkreises abrufen.

Ansprechpartner

Abteilungsleitung Betriebswirtschaftliche Beratung und LK Meißen
Claudia Rommel
Abteilungsleiterin Beratung

Telefon: 0351 4640-934
Fax: 0351 4640-34934
E-Mail schreiben

LK Meißen und die Landeshauptstadt Dresden (Buchstaben A - H)
Daniel Hujer

Telefon: 0351 4640-487
Fax: 0351 4640-34487
E-Mail schreiben

LK Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und die Landeshauptstadt Dresden (Buchstaben I - R)
Andreas Leidig

Telefon: 0351 4640-935
Fax: 0351 4640-34935
E-Mail schreiben

LK Görlitz und den LK Bautzen (PLZ 02...)
Dr. Kerstin Loth

Telefon: 03581 407171
Fax: 0351 4640-34172
E-Mail schreiben

LK Bautzen (PLZ 01... und Region Hoyerswerda) und die Landeshauptstadt Dresden (Buchstaben S - Z)
Dirk Siegmund

Telefon: 0351 4640-947
Fax: 0351 4640-34947
E-Mail schreiben

Ansprechpartner der Handwerkskammer Dresden zu allen Corona-Themen

Aus- und Weiterbildung:

Finanzielle Hilfen, Steuerrecht und Sozialversicherungen

Hygieneauflagen, Kontaktbeschränkungen und Geschäftsöffnungen:

Recht: 

Pendler und Grenzgänger:

 

Ansprechpartner und Kontakte außerhalb der Handwerkskammer

Informationen zu Kursen und Prüfungen

njumii – das Bildungszentrum des Handwerks führt im Rahmen der Bestimmungen der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung wieder Kurse durch.

Wir freuen uns, Sie wieder bei uns begrüßen zu können. Bitte beachten Sie die Maskenpflicht auf dem Gelände und in den Gebäuden der Handwerkskammer Dresden.

Außerdem ist für Präsenzveranstaltungen am ersten Kurstag pro Woche ein negatives Testergebnis durch den Teilnehmer vorzulegen, das nicht älter als 72 Stunden ist. Es werden alle anerkannten zugelassenen Tests (Schnell- und Selbsttests) akzeptiert.

Bei Fragen zu Ihren Kursen wenden Sie sich bitte an unsere Service-Nummer 0351 4640-100. Wir sind täglich von 9 bis 15 Uhr für Sie erreichbar.

Unsere Online-Kurse finden nach wie vor ohne Einschränkungen statt.

Gesellen-/Abschlussprüfungen finden unter Berücksichtigung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen statt. Termine finden Sie hier. Informationen zu den Räumlichkeiten entnehmen Sie bitte am Prüfungstag den Anzeigen im Eingangsbereich.

Termine zu Fortbildungs- und Meisterprüfungen werden zeitnah bekannt gegeben sobald die begonnenen Lehrgänge abgeschlossen werden können. Termine finden Sie hier.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Fachbereich.

Übersicht Prüfungstermine

Ansprechpartner

Weiterbildung, Meisterausbildung und Fördermöglichkeiten
njumii - Das Bildungszentrum des Handwerks Kundenberatung
Weiterbildung

Telefon: 0351 4640-100
Fax: 0351 4640-34100
E-Mail schreiben

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ für das Ausbildungsjahr 2021/22

Zweite Änderung der ersten Förderrichtlinie für das Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Am 17. März 2021 hat das Bundeskabinett beschlossen, das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ zu verlängern und auf das Ausbildungsjahr 2021/2022 auszuweiten. Mit der zweiten Änderung der ersten Förderrichtlinie sind zahlreiche Verbesserungen für die Betriebe verbunden. So werden bspw. die Fördersätze erhöht, der Kreis der berechtigten Unternehmen erweitert und ein Sonderzuschuss für wirtschaftlich betroffene Kleinstunternehmen eingeführt, die die Ausbildung trotz Krise aufrechterhalten. 

Weitere Informationen sowie aktualisierte Anträge und Formulare finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit.

Was soll geändert oder verlängert werden?

In der zweiten Weiterentwicklung der Ersten Förderrichtlinie sind folgende Änderungen vorgesehen:

  • Ausbildungsprämien für das Ausbildungsjahr 2020/21: Nahtlose Verlängerung der Ausbildungsprämien für Frühjahr 2021: Die Förderung mit Ausbildungsprämien wird nicht mit dem 15. Februar 2021 enden, sondern nahtlos fortgesetzt. Dazu werden die bislang geltenden Fördermöglichkeiten bis zum 31. Mai 2021 verlängert.
  • Ausbildungsprämien für das Ausbildungsjahr 2021/22: Für Ausbildungen, die ab dem 1. Juni 2021 beginnen, werden die Ausbildungsprämien verdoppelt: Die Ausbildungsprämie wird auf 4.000 Euro und die Ausbildungsprämie plus wird auf 6.000 Euro erhöht. Zum 1. Juni 2021 erfolgt bei den Ausbildungsprämien auch eine Erweiterung der Unternehmensgröße: Gefördert werden können dann kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 499 Mitarbeiter*innen (bislang bis zu 249 Mitarbeiter*innen).
  • Zuschüsse zur Vermeidung von Kurzarbeit werden bis Ende 2021 verlängert und die Förderung mit Inkrafttreten der Änderungen deutlich verbessert: Zukünftig wird zusätzlich die Hälfte der Brutto-Vergütung des Ausbilders (gedeckelt auf 4.000 Euro, zuzüglich 20 Prozent Sozialversicherungspauschale) übernommen. Auch hier folgt eine Erweiterung der Unternehmensgröße auf kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 499 Mitarbeiter*innen (bislang bis zu 249 Mitarbeiter*innen).
  • Übernahmeprämie: Die Übernahmeprämie wird bis Ende 2021 verlängert und auf 6.000 Euro angehoben. Außer bei Insolvenz wird auch eine Förderung möglich sein, wenn die Kündigung durch den Ausbildungsbetrieb erfolgt ist oder droht, weil diesem die Fortführung der Ausbildung in Folge der Corona-Krise bis zum Ende nicht mehr möglich oder zumutbar ist.
  • NEU „Lockdown II-Sonderzuschuss“: Als neue Leistung wird ein „Lockdown II-Sonderzuschuss“ für Kleinstunternehmen mit bis zu vier Mitarbeiter*innen eingeführt. Dieser wird einen einmaligen Zuschuss von 1.000 Euro je Azubi beinhalten, wenn die Geschäftstätigkeit aufgrund Corona-bedingter behördlicher Anordnung eingestellt oder nur in geringem Umfang weitergeführt werden konnte, die Ausbildung aber gleichwohl an mindestens 30 Tagen fortgesetzt wurde.

Welche Förderbestimmungen für das laufende Ausbildungsjahr 2020/21 und für die Auftrags- und Verbundausbildung gelten, finden Sie im nachfolgenden Artikel - Förderrichtlinie "Ausbildungsplätze sichern".

Ansprechpartner

Berufsausbildung
Göran Zerbe
Abteilungsleiter

Telefon: 0351 4640-971
Fax: 0351 4640-34971
E-Mail schreiben

Claudia Kalinka
Referentin Bildungspolitik/Grundsatzfragen

Telefon: 0351 4640-968
Fax: 0351 4640-34968
E-Mail schreiben

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Anpassung der Förderbedingungen und Förderung der Auftrags- und Verbundausbildungen ab November 2020

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

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Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ unterstützt das Bundesbildungsministerium Ausbildungsbetriebe in allen Bereichen der Wirtschaft und ausbildende Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen, die in der aktuellen Situation wirtschaftliche Schwierigkeiten haben, und hilft, dass Auszubildende auch bei pandemiebedingten wirtschaftlichen Schwierigkeiten ihres Ausbildungsbetriebs ihre Ausbildung fortsetzen und erfolgreich abschließen können.

Das Bundeskabinett hatte Ende Juni 2020 finanzielle Hilfen für Ausbildungsbetriebe auf den Weg gebracht, welche in zwei Förderrichtlinien konkretisiert wurden.

Für die erste Förderrichtlinie können seit Anfang August 2020 Anträge bei der Bundesagentur für Arbeit gestellt werden. Die Änderungen sind am 11. Dezember 2020 in Kraft getreten und gelten auch rückwirkend. Anträge auf Förderungen können innerhalb von drei Monaten auch für bereits bestehende Ausbildungsverhältnisse gestellt werden, für die bisher eine Förderung nicht möglich war, die aber von den geänderten Voraussetzungen erfasst sind. Dies gilt auch, wenn ein vorheriger Antrag aus diesen Gründen abgelehnt worden ist. Alle Prämien werden rückwirkend für alle Ausbildungsverhältnisse, die die Voraussetzungen erfüllen und die im Ausbildungsjahr 2020/2021 ab dem 1. August 2020 beginnen, gezahlt. Über die Vergabe der Fördermittel wird nach der Reihenfolge des Antragseingangs mit den vollständigen Unterlagen entschieden. Die Auszahlung der Prämien erfolgt nach erfolgreicher Probezeit.

Ende Oktober 2020 hat das Bundesbildungsministerium die zweite Förderrichtlinie des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ veröffentlicht. Seit Anfang November 2020 können Fördermittel für die Auftrags- und Verbundausbildung über die Deutsche Rentenversicherung – Knappschaft-Bahn-See beantragt werden.

Was wird gefördert?

  1. Ausbildungsprämie bei Erhalt des Ausbildungsniveaus: Ausbildungsbetriebe werden mit Ausbildungsprämien in Höhe von 2.000 Euro gefördert, wenn sie im Zeitraum von April bis Dezember 2020 in zwei zusammenhängenden Monaten einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich mindestens 50 Prozent oder in fünf zusammenhängenden Monaten von durchschnittlich mindestens 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr verkraften müssen (bisher: durchschnittlich mindestens 60 Prozent in April und Mai 2020 gegenüber dem Vorjahr) und dabei weiterhin in einem Umfang ausbilden wie in den drei Jahren zuvor. Die Durchführung von Kurzarbeit wird dabei auch im zweiten Halbjahr 2020 berücksichtigt (bisher: nur erstes Halbjahr 2020). Ausbildungen, die vom 24. Juni 2020 bis zum 31. Juli 2020 begonnen haben, werden in die Ausbildungsprämie miteinbezogen.

  2. Ausbildungsprämie plus bei Erhöhung des Ausbildungsniveaus: Eine Ausbildungsprämie in Höhe von 3000 Euro erhalten Betriebe, die trotz Kurzarbeit (mindestens ein Monat) oder Umsatzeinbußen von 60 Prozent in den Monaten April und Mai 2020 (im Vergleich zu Vorjahresmonaten) ihr Ausbildungsengagement im Jahr 2020 im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen.

  3. Zuschuss zur Ausbildungsvergütung zur Vermeidung von Kurzarbeit: Betriebe, die trotz eines Arbeitsausfalles von 50 Prozent ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist. Die Zuschüsse werden bis einschließlich Juni 2021 verlängert (bisher: Laufzeit bis einschließlich Dezember 2020).

  4. Übernahmeprämie: Betriebe, die Auszubildende aus insolventen Betrieben übernehmen, erhalten eine Prämie von 3000 Euro pro übernommenen Auszubildenden. Dies ist unabhängig von der Betriebsgröße (bisher: nur, wenn beide Betriebe maximal 249 Mitarbeiter hatten). Solche Übernahmen werden bis zum 30. Juni 2021 gefördert (bisher: bis zum 31. Dezember 2020).
     
  5. Auftrags- und Verbundausbildung (2. Förderrichtlinie): Wenn kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) die Ausbildung pandemiebedingt temporär nicht fortsetzen können, können andere KMU, Überbetriebliche Berufsbildungsstätten oder andere etablierte Ausbildungsdienstleister befristet die Ausbildung übernehmen und dafür eine Prämie von 4.000 Euro je Auszubildender bzw. Auszubildendem erhalten. Dies gilt, wenn der Geschäftsbetrieb des ursprünglich ausbildenden KMU vollständig oder zu wesentlichen Teilen pandemiebedingt von Schließungen oder erheblichen Auflagen betroffen ist, die eine Fortsetzung des Geschäftsbetriebs maßgeblich behindern (ursprünglicher Ausbildungsbetrieb hat zumindest einen Monat Kurzarbeit durchgeführt oder der Umsatz ist in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 um mindestens 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken). Die Vereinbarung über die Auftrags- oder Verbundausbildung muss zwischen dem 24. Juni 2020 und dem Ablauf des 30.06.2021 geschlossen werden. Die hierin vereinbarte Auftrags- oder Verbundausbildung muss eine Dauer von mindestens sechs Monaten haben.

Wie lange wird gefördert?

  • Ausbildungsprämie und Ausbildungsprämie plus: für das Ausbildungsjahr 2020/2021
  • Zuschuss zur Ausbildungsvergütung: bis zum 30. Juni 2021
  • Übernahmeprämie: bis zum 30. Juni 2021
  • Auftrags- und Verbundausbildung: bis zum 30. September 2021
Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ wird für das Ausbildungsjahr 2021/22 verlängert und erweitert. Alle vorgesehenen Änderungen finden Sie im oben stehenden Artikel - Förderrichtlinie "Ausbildungsplätze sichern" für das Ausbildungsjahr 2021/22.

 

Wie erfolgt die Antragstellung?

Als Handwerkskammer Dresden bestätigen wir Ihnen über das Formular "Bescheinigung der zuständigen Stelle" die neuen und bestehenden Ausbildungsverhältnisse sowie die vereinbarte Ausbildungsvergütung. Bitte senden Sie hierfür die vorausgefüllte "Bescheinigung der zuständigen Stelle" möglichst per E-Mail an Lehrlingsrolle@hwk-dresden.de. Wir schicken Ihnen anschließend die Bescheinigung(en) unterschrieben zurück.

Ansprechpartner

Berufsausbildung
Göran Zerbe
Abteilungsleiter

Telefon: 0351 4640-971
Fax: 0351 4640-34971
E-Mail schreiben

Claudia Kalinka
Referentin Bildungspolitik/Grundsatzfragen

Telefon: 0351 4640-968
Fax: 0351 4640-34968
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Das Handwerk hält zusammen

Corona ist allgegenwärtig. Besondere Zeiten erfordern besondere Formate, daher wendet sich Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden direkt an Handwerker in Sachsen.

Alle Aufzeichnungen

Als Interessenvertretung für die mehr als 22.200 Handwerksbetriebe in Ostsachsen haben Vertreter der Handwerkskammer Dresden von Anfang an auch in der Politik auf die Sorgen und Nöte des Handwerks angesichts der Krise hingewiesen. Bei Treffen im Sächsischen Wirtschaftsministerium, mit der Sächsischen Staatsregierung und im Rahmen der Krisengipfel wurde dabei insbesondere auf die Belange von kleinen und mittleren Unternehmen verwiesen. „Wir haben eine schnelle und möglichst unbürokratische Hilfe angemahnt für die Handwerksbetriebe“, verdeutlicht Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden. „Die betroffenen Handwerksbetriebe brauchen deshalb schnell Liquiditätshilfen, vor allem auch in Form von Zuschüssen.“ Konkret geht es um Überbrückungskredite, Bürgschaften, Steuer- und Abgabenstundungen und erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld.

Weiterführende Informationen und Links

Politische Forderungen des ostsächsischen Handwerks

Aktuelle politische Forderungen des ostsächsischen Handwerks finden Sie hier.

 


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