Corona - Informationen für Handwerksbetriebe

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Corona - Informationen für Handwerksbetriebe

Die Handwerksunternehmen aus dem Kammerbezirk Dresden können sich bei Fragen gern an die Betriebsberater der Handwerkskammer Dresden wenden, um Hinweise im Umgang mit der Pandemie zu erhalten. Die Kammer ist mit allen relevanten Akteuren – Wirtschaftsministerium, Arbeitsagentur, Gesundheitsämtern, Förderbanken, Fachverbänden usw. – in engem Kontakt, um bestmögliche Hilfe zu bieten.

Ansprechpartner finden   

 

Aktuelle Informationen

Informationen vom 10.06.2021

Neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung veröffentlicht

Die neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 10. Juni 2021 wurde veröffentlicht. Sie gilt vom 14. Juni 2021 bis zum 30. Juni 2021.

Neu geregelt darin sind, der Wegfall der Testpflicht für viele Bereiche beim Unterschreiten der 7-Tage-Inzidenz von 35 i.S.d. Verordnung, wie im Bereich der körpernahen Dienstleistungen, im Einzelhandel, in der Gastronomie und vor allem im Bereich der zuvor verpflichtenden Testung für Beschäftigte und Selbstständige mit Kundenkontakt.

Bitte beachten Sie den Volltext der Verordnung und die Informationen der Landkreise. 

Eine Zusammenfassung der für das Handwerk besonders relevanten Regelungen finden Sie hier.

Informationen des Freistaates

Informationen vom 21.05.2021

Ab 25. Mai 2021 - Antrag auf Entschädigung nach § 56 IfSG ausschließlich digital

Änderungen im  Antragsverfahren der Landesdirektion bei Entschädigungsverfahren nach § 56 IfSG führen dazu, dass die Antragstellung nur noch im digitalen Dialogverfahen über das Portal Amt24 erfolgen soll. Die Antrangstellung in Papierform soll grundsätzlich nicht mehr möglich sein.

Bitte informieren Sie sich umfassend auf den Seiten der Landesdirektion, um Nachteile zu vermeiden.

Die Anträge finden Sie hier:

Informationen vom 18.05.2021

COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung

Am 9. Mai 2021 ist die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV in Kraft getreten. Neben Lockerungen für Genesene und Geimpfte enthält diese gleichzeitig strengere Anforderungen an die Testnachweise, die z.B. für den Friseurbesuch notwendig sind. Weitere Informationen finden Sie hier.

Informationen vom 23.04.2021

Bundesnotbremse - Neues Infektionsschutzgesetz in Kraft getreten

Das Infektionsschutzgesetz trat am 23. April 2021 in Kraft. Für das Handwerk besonders zu beachtende Aspekte finden Sie hier.

Informationen vom  23.04.2021

Neue SARS-CoV-2- Arbeitsschutzverordnung 

Am 23. April 2021 ist eine Arbeitsschutzverordnung in Kraft getreten. Hinzugekommen ist in § 5 die Pflicht des Arbeitgebers, allen Beschäftigten mindestens zweimal wöchentlich einen Coronavirus SARS-CoV-2-Tests anzubieten, soweit diese nicht ausschließlich in ihrer Wohnung arbeiten. Weitere Informationen finden Sie hier.

Informationen vom 08.04.2021

Überbrückungshilfe III

Deutliche Verbesserung der Überbrückungshilfe III und neuer Eigenkapitalzuschuss für besonders von der Corona - Krise betroffene Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie hier

Informationen vom 11.03.2021

FAQ zu Testpflicht veröffentlicht

Das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat einen Fragen-Antworten-Katalog veröffentlicht, mit dem versucht wird einige Fragen zur Verpflichtung zum Angebot von Tests sowie zur Testverpflichtung zu beantworten. 

Information vom 03.03.2021

Corona-Plakat zum Ausdrucken und Anpassen

Die Plakate können Sie auf handelsüblichen Druckern ausdrucken und in Bereichen mit Publikumsverkehr aushängen. Zeigen Sie Ihren Kunden, dass Ihr Betrieb weitergeht und sie nötige Maßnahmen ergreifen.

Motive ansehen

Information vom 19.11.2020

Merkblatt zum Hausrecht

Aufgrund der sich häufenden Anfragen zum Thema Hausrecht und Maskenpflicht haben wir für Betriebsinhaber ein Merkblatt zur Orientierung erstellt.

 

Hinweis:
Telefonisch erreichen Sie unsere Hotline Mo–Fr von 8–18 Uhr unter 0351 4640-409 oder senden Sie uns Ihre Fragen per E-Mail an fragen@hwk-dresden.de

Aktuelle Informationen der Landkreise des Kammerbezirks

Hier finden Sie Informationen zur aktuellen Infektionsentwicklung in Sachsen.

Landeshauptstadt Dresden

Hier kommen Sie zur offiziellen Corona-Seite der Landeshauptstadt Dresden, auf der über die aktuellen Maßnahmen informiert wird und auf der die jeweils geltenden Allgemeinverfügungen der Stadt Dresden abgerufen werden können. 

Landkreis Meißen

Aktuelle regionale Allgemeinverfügungen des Landkreises Meißen finden Sie hier.

Landkreis Bautzen

Alle aktuellen Informationen inklusive der regionalen Allgemeinverfügung veröffentlicht der Landkreis Bautzen hier.

Landkreis Sächsische Schweiz / Osterzgebirge 

Die aktuellen Informationen inklusive der regionalen Allgemeinverfügung des Landkreises finden Sie hier.

Landkreis Görlitz

Auf dieser Internetseite finden Sie die aktuellen Informationen des Landkreises Görlitz zum Coronavirus und können die vollständige Allgemeinverfügung des Landkreises abrufen.

Ansprechpartner

Abteilungsleitung Betriebswirtschaftliche Beratung und LK Meißen
Claudia Rommel
Abteilungsleiterin Beratung

Telefon: 0351 4640-934
Fax: 0351 4640-34934
E-Mail schreiben

LK Meißen und die Landeshauptstadt Dresden (Buchstaben A - H)
Daniel Hujer

Telefon: 0351 4640-487
Fax: 0351 4640-34487
E-Mail schreiben

LK Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und die Landeshauptstadt Dresden (Buchstaben I - R)
Andreas Leidig

Telefon: 0351 4640-935
Fax: 0351 4640-34935
E-Mail schreiben

LK Görlitz und den LK Bautzen (PLZ 02...)
Dr. Kerstin Loth

Telefon: 03581 407171
Fax: 0351 4640-34172
E-Mail schreiben

LK Bautzen (PLZ 01... und Region Hoyerswerda) und die Landeshauptstadt Dresden (Buchstaben S - Z)
Dirk Siegmund

Telefon: 0351 4640-947
Fax: 0351 4640-34947
E-Mail schreiben

Ansprechpartner der Handwerkskammer Dresden zu allen Corona-Themen

Aus- und Weiterbildung:

Finanzielle Hilfen, Steuerrecht und Sozialversicherungen

Hygieneauflagen, Kontaktbeschränkungen und Geschäftsöffnungen:

Recht: 

Pendler und Grenzgänger:

 

Ansprechpartner und Kontakte außerhalb der Handwerkskammer

Informationen zu Kursen und Prüfungen

njumii – das Bildungszentrum des Handwerks führt im Rahmen der Bestimmungen der Bundesinfektionsschutzgesetzes sowie der aktuell gültigen sächsischen Corona-Schutz-Verordnung Kurse durch.

Bitte beachten Sie die Maskenpflicht in den Gebäuden der Handwerkskammer Dresden

Bei Fragen zu Ihren Kursen wenden Sie sich bitte an unsere Service-Nummer 0351 4640-100. Wir sind täglich von 9 bis 15 Uhr für Sie erreichbar.
Über kurzfristige Änderungen werden Teilnehmer individuell informiert.

Unsere Online-Kurse finden nach wie vor ohne Einschränkungen statt.

 

Gesellen-/Abschlussprüfungen finden unter Berücksichtigung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen statt. Termine finden Sie hier. Informationen zu den Räumlichkeiten entnehmen Sie bitte am Prüfungstag den Anzeigen im Eingangsbereich.

Termine zu Fortbildungs- und Meisterprüfungen werden zeitnah bekannt gegeben sobald die begonnenen Lehrgänge abgeschlossen werden können. Termine finden Sie hier.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Fachbereich.

Übersicht Prüfungstermine

Ansprechpartner

Weiterbildung, Meisterausbildung und Fördermöglichkeiten
njumii - Das Bildungszentrum des Handwerks Kundenberatung
Weiterbildung

Telefon: 0351 4640-100
Fax: 0351 4640-34100
E-Mail schreiben

Verlängerung des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“

Prämien und Zuschüsse werden für das Ausbildungsjahr 2021/22 verlängert und erhöht und betroffene Kleinstbetriebe können einen Sonderzuschuss beantragen

Detaillierte Informationen sowie aktualisierte Anträge und Formulare finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und für die Förderung der Auftrags- und Verbundausbildung auf der Seite der Knappschaft-Bahn-See. In den beiden Übersichten rechts im Download-Bereich lassen sich die Änderungen der Förderbestimmungen auf einen Blick erfassen.

Am 17. März 2021 hat das Bundeskabinett beschlossen, das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ zu verlängern und auf das Ausbildungsjahr 2021/2022 auszuweiten. Mit der zweiten Änderung der ersten Förderrichtlinie sind zahlreiche Verbesserungen für die Betriebe verbunden. So werden bspw. die Fördersätze erhöht, der Kreis der berechtigten Unternehmen erweitert und ein Sonderzuschuss für wirtschaftlich betroffene Kleinstunternehmen eingeführt, die die Ausbildung trotz Krise aufrechterhalten. In der Neufassung der zweiten Förderrichtlinie des Bundesprogramms wurden Verbesserungen bei der Förderung der Auftrags- und Verbundausbildung und eine neue Förderung von Prüfungsvorbereitungslehrgängen eingeführt.

Was ist neu?

In der zweiten Weiterentwicklung der Ersten Förderrichtlinie sind folgende Änderungen vorgesehen:

  • Ausbildungsprämien für das Ausbildungsjahr 2020/21: Die Förderung mit Ausbildungsprämien wird nahtlos fortgesetzt. Dazu werden die bislang geltenden Fördermöglichkeiten bis zum 31. Mai 2021 verlängert.
  • Ausbildungsprämien für das Ausbildungsjahr 2021/22: Für Ausbildungen, die ab dem 1. Juni 2021 beginnen, werden die Ausbildungsprämien verdoppelt: Die Ausbildungsprämie wird auf 4.000 Euro und die Ausbildungsprämie plus wird auf 6.000 Euro erhöht. Zum 1. Juni 2021 erfolgt bei den Ausbildungsprämien auch eine Erweiterung der Unternehmensgröße: Gefördert werden können dann kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 499 Mitarbeiter*innen (bislang bis zu 249 Mitarbeiter*innen).
  • Zuschüsse zur Vermeidung von Kurzarbeit werden bis Ende 2021 verlängert und die Förderung mit Inkrafttreten der Änderungen deutlich verbessert: Zukünftig wird zusätzlich die Hälfte der Brutto-Vergütung des Ausbilders (gedeckelt auf 4.000 Euro, zuzüglich 20 Prozent Sozialversicherungspauschale) übernommen. Auch hier folgt eine Erweiterung der Unternehmensgröße auf kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 499 Mitarbeiter*innen (bislang bis zu 249 Mitarbeiter*innen).
  • Übernahmeprämie: Die Übernahmeprämie wird bis Ende 2021 verlängert und auf 6.000 Euro angehoben. Außer bei Insolvenz wird auch eine Förderung möglich sein, wenn die Kündigung durch den Ausbildungsbetrieb erfolgt ist oder droht, weil diesem die Fortführung der Ausbildung in Folge der Corona-Krise bis zum Ende nicht mehr möglich oder zumutbar ist.
  • NEU „Lockdown II-Sonderzuschuss“: Als neue Leistung wird ein „Lockdown-II-Sonderzuschuss“ für Kleinstunternehmen mit bis zu vier Mitarbeiter*innen eingeführt. Dieser wird einen einmaligen Zuschuss von 1.000 Euro je Azubi beinhalten, wenn die Geschäftstätigkeit aufgrund Corona-bedingter behördlicher Anordnung eingestellt oder nur in geringem Umfang weitergeführt werden konnte, die Ausbildung aber gleichwohl an mindestens 30 Tagen fortgesetzt wurde.
  • Förderung von Auftrags- und Verbundausbildung: Gefördert wird zum einen die Auftrags- und Verbundausbildung durch Unternehmen, Überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS) oder durch andere etablierte Ausbildungsdienstleister. Die Prämie kann durch den Stammausbildungsbetrieb oder den Interimsausbilder beantragt werden. Sie beträgt für jede(n) Auszubildende(n), die/der an der geförderten Auftrags- oder Verbundausbildung teilnimmt, 450 Euro pro Woche, maximal 8.100 Euro. Zum anderen kann ein Zuschuss zu den Kosten für externe Prüfungsvorbereitungslehrgänge (auch digitale Angebote) für Auszubildende des Stammausbildungsbetriebs beantragt werden. Dafür können Ausbildungsbetriebe je Auszubildender/n einmalig 50 Prozent der Kosten für einen Vorbereitungslehrgang erhalten, maximal jedoch 500 Euro.

Wie lange wird gefördert?

  • Ausbildungsprämie/Ausbildungsprämie plus (Antragsfrist: 3 Monate nach der Probezeit):
    • 2.000/3.000 Euro für Ausbildungsverhältnisse, die zwischen 24. Juni 2020 und 31. Mai 2021 begonnen haben bzw. beginnen
    • 4.000/6.000 Euro für Ausbildungsverhältnisse, die zwischen 01. Juni 2021 und 15. Februar 2022 beginnen
  • Zuschuss zur Ausbildungs- und Ausbildervergütung: April bis Dezember 2021
    (Neuantrag für Zuschuss auf Ausbildungsvergütung zwischen August 2020 bis März 2021 ist rückwirkend möglich, wenn zuvor eine Förderung abgelehnt wurde, weil die Anzeige der Fortsetzung der Berufsausbildung nicht oder nicht rechtzeitig erfolgt ist)
  • Übernahmeprämie: bis 31. Dezember 2021
  • Lockdown-II-Sonderzuschuss: November 2020 bis 31. Juli 2021 (Antragsfrist: 31. Juli 2021)
  • Auftrags- und Verbundausbildung: zwischen 24. Juni 2020 und 31. Dezember 2021 (Antragsfrist: 31. März 2022)
  • Prüfungsvorbereitungslehrgänge: zwischen 18. März 2021 und 31. Dezember 2021 (Antragsfrist: 31. März 2022)

Welche Förderbestimmungen für das laufende Ausbildungsjahr 2020/21 und für die Auftrags- und Verbundausbildung gelten, finden Sie im nachfolgenden Artikel - Förderrichtlinie "Ausbildungsplätze sichern".

Ansprechpartner

Berufsausbildung
Göran Zerbe
Abteilungsleiter

Telefon: 0351 4640-971
Fax: 0351 4640-34971
E-Mail schreiben

Claudia Kalinka
Referentin Bildungspolitik/Grundsatzfragen

Telefon: 0351 4640-968
Fax: 0351 4640-34968
E-Mail schreiben

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

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Das Bundeskabinett hatte Ende Juni 2020 finanzielle Hilfen für Ausbildungsbetriebe auf den Weg gebracht, die durch die Corona-Pandemie in erheblichen Umfang betroffen sind.

Für die erste Förderrichtlinie können seit Anfang August 2020 Anträge bei der Bundesagentur für Arbeit gestellt werden. Durch eine erste Änderungen der ersten Förderrichtlinie wurden die Förderbedingungen nochmals angepasst. Die Änderungen sind am 11. Dezember 2020 in Kraft getreten und gelten auch rückwirkend. Anträge auf Förderungen können innerhalb von drei Monaten auch für bereits bestehende Ausbildungsverhältnisse gestellt werden, für die bisher eine Förderung nicht möglich war, die aber von den geänderten Voraussetzungen erfasst sind. Dies gilt auch, wenn ein vorheriger Antrag aus diesen Gründen abgelehnt worden ist. Alle Prämien werden rückwirkend für alle Ausbildungsverhältnisse, die die Voraussetzungen erfüllen und die im Ausbildungsjahr 2020/2021 ab dem 1. August 2020 beginnen, gezahlt. Über die Vergabe der Fördermittel wird nach der Reihenfolge des Antragseingangs mit den vollständigen Unterlagen entschieden. Die Auszahlung der Prämien erfolgt nach erfolgreicher Probezeit.

Was wird bzw. wurde bisher gefördert?

  1. Ausbildungsprämie bei Erhalt des Ausbildungsniveaus (Ausbildungsbeginn bis 31.05.2021): Ausbildungsbetriebe werden mit Ausbildungsprämien in Höhe von 2.000 Euro gefördert, wenn sie im Zeitraum von April bis Dezember 2020 in zwei zusammenhängenden Monaten einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich mindestens 50 Prozent oder in fünf zusammenhängenden Monaten von durchschnittlich mindestens 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr verkraften müssen und dabei weiterhin in einem Umfang ausbilden wie in den drei Jahren zuvor. Die Durchführung von Kurzarbeit wird dabei auch im zweiten Halbjahr 2020 berücksichtigt. Ausbildungen, die vom 24. Juni 2020 bis zum 31. Juli 2020 begonnen haben, werden in die Ausbildungsprämie miteinbezogen.
  2. Ausbildungsprämie plus bei Erhöhung des Ausbildungsniveaus (Ausbildungsbeginn bis 31.05.2021): Eine Ausbildungsprämie in Höhe von 3000 Euro erhalten Betriebe, die trotz Kurzarbeit (mindestens ein Monat) oder Umsatzeinbußen von 60 Prozent in den Monaten April und Mai 2020 ihr Ausbildungsengagement im Jahr 2020 im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen.
  3. Zuschuss zur Ausbildungsvergütung zur Vermeidung von Kurzarbeit (bis März 2021):
    Betriebe, die trotz eines Arbeitsausfalles von 50 Prozent ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist.
  4. Übernahmeprämie (bis März 2021): Betriebe, die Auszubildende aus insolventen Betrieben übernehmen, erhalten eine Prämie von 3000 Euro pro übernommenen Auszubildenden. Dies ist unabhängig von der Betriebsgröße (bisher: nur, wenn beide Betriebe maximal 249 Mitarbeiter hatten).

     

Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ wird für das Ausbildungsjahr 2021/22 verlängert und erweitert. Alle vorgesehenen Änderungen finden Sie im oben stehenden Artikel - Förderrichtlinie "Ausbildungsplätze sichern" für das Ausbildungsjahr 2021/22.

 

Wie erfolgt die Antragstellung?

Als Handwerkskammer Dresden bestätigen wir Ihnen über das Formular "Bescheinigung der zuständigen Stelle" die neuen und bestehenden Ausbildungsverhältnisse sowie die vereinbarte Ausbildungsvergütung. Bitte senden Sie hierfür die vorausgefüllte "Bescheinigung der zuständigen Stelle" möglichst per E-Mail an Lehrlingsrolle@hwk-dresden.de. Wir schicken Ihnen anschließend die Bescheinigung(en) unterschrieben zurück.

Ansprechpartner

Berufsausbildung
Göran Zerbe
Abteilungsleiter

Telefon: 0351 4640-971
Fax: 0351 4640-34971
E-Mail schreiben

Claudia Kalinka
Referentin Bildungspolitik/Grundsatzfragen

Telefon: 0351 4640-968
Fax: 0351 4640-34968
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Das Handwerk hält zusammen

Corona ist allgegenwärtig. Besondere Zeiten erfordern besondere Formate, daher wendet sich Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden direkt an Handwerker in Sachsen.

Alle Aufzeichnungen

Als Interessenvertretung für die mehr als 22.200 Handwerksbetriebe in Ostsachsen haben Vertreter der Handwerkskammer Dresden von Anfang an auch in der Politik auf die Sorgen und Nöte des Handwerks angesichts der Krise hingewiesen. Bei Treffen im Sächsischen Wirtschaftsministerium, mit der Sächsischen Staatsregierung und im Rahmen der Krisengipfel wurde dabei insbesondere auf die Belange von kleinen und mittleren Unternehmen verwiesen. „Wir haben eine schnelle und möglichst unbürokratische Hilfe angemahnt für die Handwerksbetriebe“, verdeutlicht Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden. „Die betroffenen Handwerksbetriebe brauchen deshalb schnell Liquiditätshilfen, vor allem auch in Form von Zuschüssen.“ Konkret geht es um Überbrückungskredite, Bürgschaften, Steuer- und Abgabenstundungen und erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld.

Weiterführende Informationen und Links

Politische Forderungen des ostsächsischen Handwerks

Aktuelle politische Forderungen des ostsächsischen Handwerks finden Sie hier.

 


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