Prüfungen sind wieder möglich.

© André Wirsig

Prüfungen sind wieder möglich.

Infolge der Corona-Pandemie können derzeit bundesweit Berufsprüfungen nicht wie geplant stattfinden. Dies dient dem Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und um die Auszubildenden, die Prüfer und Mitarbeiter der Bildungseinrichtungen und Kammern zu schützen.

Prüfungen finden wieder unter Berücksichtigung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen statt. Kurzfristige Änderungen (Zeiten, Räume) sind möglich.

Die tatsächliche Durchführbarkeit der Prüfungen ist abhängig von den vor Ort zur Verfügung stehenden sachlichen und personellen Ressourcen und von behördlichen Auflagen zum Infektionsschutz. Bitte beachten Sie Mitteilungen auf unserer Homepage und / oder Aushänge an den Veranstaltungsorten.

Alle Teilnehmer werden am ersten Tag des Betretens der Prüfungsstätte aktenkundig über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie

  • Händehygiene,
  • Abstand halten bzw.
  • Husten- und Schnupfenhygiene
  • sachgerechten Umgang mit der Mund-Nasen-Bedeckung

informiert.

Priorität bei der Planung und Durchführung von Prüfungen und Gruppengrößen muss die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m haben.

Zudem sind zwingend Maßnahmen zur Hände- und Husten- Schnupfhygiene einzuhalten.

Eine allgemeine Maskenpflicht bei Prüfungen besteht nicht.

Unabhängig von den Hinweisen zum Infektionsschutz sind die berufsgenossenschaftlichen Regelungen im Gesundheits-, Arbeitssicherheits- und Brandschutz sowie die jeweilige Hausordnung der Prüfungsstätte zu beachten.

Das Tragen einer Nasen-Mund-Bedeckung während der Prüfung wird empfohlen. Unter der Prämisse, dass das Abstandsgebot während des Prüfungsverfahrens gewährleistet wird, sind Prüflinge während der Prüfung jedoch nicht zum Tragen des Mundschutzes verpflichtet.

Bei theoretischen Prüfungen kann dies durch eine eindeutige Bestuhlung und dem Aufstellen der Tische gewährleistet werden. Bei praktischen Prüfungen ist bei unterschreiten des Mindestabstandes der Einsatz von Mund-Nasen-Bedeckungen allerdings geboten.

Wir weisen vorsorglich darauf, dass immer auch die jeweilige Hausordnung der Prüfungsstätte Anwendung findet.

Prüfungsteilnehmer sind bereits bei der Einladung aufgefordert, der zuständigen Stelle bzw. dem Prüfungsausschuss schriftlich oder elektronisch anzuzeigen, falls sie zu einer Risikogruppe gehören. Für den Fall einer Anzeige hat der Prüfungsausschuss zu entscheiden, ob geeignete Maßnahmen getroffen werden können, sofern die Anforderungen an die Prüfung dies zulassen. Können keine geeigneten Maßnahmen getroffen werden, muss die Prüfung für diese(n) Teilnehmer verschoben werden.

Letzte Aktualisierung: 13.05.2020

Ansprechpartner

Prüfungen
Bianca Förster
Abteilungsleiterin

Telefon: 0351 4640-581
Fax: 0351 4640-34581
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