Coronavirus - Häufige Fragen zur Ausbildung

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Coronavirus - Häufige Fragen zur Ausbildung

Das Sächsische Staatsministerium für Kultus (SMK) gab zum 26. Januar 2021 bekannt, dass nach den Winterferien, ab dem 8. Februar 2021, Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen und Abschlussjahrgänge an Berufsschulen, Berufsfachschulen und Fachschulen wieder in den Präsenzunterricht gehen können. 

Abschlussklassen gemäß § 5a Absatz 5 Nummer 4 SächsCoronaSchVO sind die Klassen des 3. Ausbildungsjahres der 3-jährigen Ausbildung, des 2. Ausbildungsjahres der 2-jährigen Ausbildung sowie des 2. Ausbildungsjahres, wenn die Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr am Teil 1 der gestreckten Abschlussprüfung teilnehmen (davon nicht betroffen sind Klassen des 2. Ausbildungsjahres, wenn die Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr an der „Zwischenprüfung“ teilnehmen, weil die „Zwischenprüfung“ keine Auswirkungen auf das Gesamtergebnis der Prüfung hat).

§ 5a Absatz 5 Nummer 4 SächsCoronaSchVO umfasst nicht die Klassen des 3. Ausbildungsjahres der 3,5-jährigen Ausbildung.

Für die 6. und 7. Kalenderwoche 2021 wird den Schülerinnen und Schülern ein freiwilliges Angebot zum Präsenzunterricht in prüfungsrelevanten Lernfeldern bzw. Fächern eröffnet. Dies soll die Durchführung der Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU) bei den Bildungsträgern in der ursprüngliche Zeit der Winterferien (8. bis 19. Februar 2021) gewährleisten. Im Zweifelsfall stimmen Sie sich mit dem Bildungsträger bzw. Ihrer zuständigen Berufsschule ab.

In der Regel ist Kurzarbeit für Azubis nicht vorgesehen. Grundsätzlich muss der Betrieb versuchen, die Ausbildung weiter zu ermöglichen. Das gelingt bspw. durch die Umstellung eines Ausbildungsplans, die Verlagerung der Ausbildung in eine andere Abteilung oder die Nutzung von Online-Seminaren. Sind alle Möglichkeiten ausgeschöpft oder - wie aktuell - eine komplette Schließung aller betrieblichen Aktivitäten behördlich angeordnet, kann für den Azubi Kurzarbeit angeordnet werden. Allerdings hat der Azubi zunächst für die Dauer von 6 Wochen einen Anspruch auf Fortzahlung der Vergütung in voller Höhe (§ 19 Abs.1 Nr. 2 BBiG). Da (tarif-)vertraglich ggf. weitreichendere Vergütungsregelungen bestehen können, ist stets eine Prüfung im Einzelfall erforderlich. Erst nach Ablauf dieser 6 Wochen kann der Bezug von Kurzarbeitergeld in Betracht kommen.

  • Förderrichtlinie I des BMBF im Rahmen des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ ermöglicht weiterhin die Förderung von Ausbildungsverhältnissen, die ab dem 24.06.2020 beginnen (Bewilligungsstellen sind die Agenturen für Arbeit).
  • Ausbildungskooperationen: Das BMBF bezuschusst im Rahmen der Förderrichtlinie II des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ die Kooperationsaufwendungen beim aufnehmenden Betrieb oder, wenn wieder möglich, einem überbetrieblichen Bildungsträger (einmalig 4.000 Euro; Bewilligungsstelle ist die Knappschaft Bahn See), das SMWA fördert weiterhin mit ESF-Mitteln den Stammbetrieb für jede in Anspruch genommene Verbundwoche, seit diesem Ausbildungsjahr mit einem erhöhten Zuschuss von 150,00 Euro pro Azubi und Verbundwoche (Bewilligungsstelle SAB).
  • Während des harten Lockdowns stehen den betroffenen Unternehmen seit Juni ununterbrochen die Überbrückungshilfen des BMWi zur Verfügung (Bewilligungsstelle für Sachsen ist die SAB). Für Betriebe mit nachgewiesenem Umsatzeinbruch sind dabei auch Lohnkosten für Auszubildende förderfähig und damit auch – im Falle tatsächlicher Inanspruchnahme von Kurzarbeit für die Auszubildenden - mögliche Verpflichtungen der Entgeltfortzahlung nach § 19 Abs. 1 Nr. 2 BBiG.

Mit der Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) wurde der Anspruch des Azubis auf Freistellung von der Ausbildung im Betrieb in § 15 BBiG genauer geregelt.

Danach dürfen Ausbildende Auszubildende vor einem vor 9 Uhr beginnenden Berufsschulunterricht nicht beschäftigen. Auszubildende sind u.a. für die Teilnahme am Berufsschulunterricht, an einem Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten, einmal in der Woche und in Berufsschulwochen mit einem planmäßigen Blockunterricht von mindestens 25 Stunden an mindestens fünf Tagen freizustellen. Die Nichtfreistellung entgegen der Vorschrift stellt eine Ordnungswidrigkeit gem. § 102 Absatz 1 Nummer 4 BBiG dar.

Bei der Anrechnung von Berufsschultagen und Berufsschulwochen wird die durchschnittliche tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit berücksichtigt.

Für den Blockunterricht in Homeschooling dürften die Azubis von ihren Lehrkräften mit Lernplänen und Aufgaben versorgt werden. Das heißt nicht, dass die Auszubildenden hier zu Hause bleiben können. Der Betrieb muss Ihnen aber die Gelegenheit einräumen die Aufgaben zu bearbeiten - z.B. durch Zurverfügungstellung eines eigenen Hausaufgabenplatzes im Unternehmen oder durch Freistellung ab der Mittagszeit zur Bearbeitung. Der Betrieb sollte sich die bearbeiteten Aufgaben zeigen lassen.

Leider wird von den Schulen die außerschulische Lernzeit sehr unterschiedlich gehandhabt. Einige Schulen bieten Online-Unterricht an, andere Schulen geben Lern- u. Arbeitsblätter aus und einige Schulen geben lediglich die Empfehlung, sich außerhalb der Präsenzzeit trotzdem theoretisches Wissen anzueignen.

Ein einheitlicher Umfang zur benötigten Lernzeit kann somit nicht ermittelt werden. Die Handwerkskammer empfiehlt daher, jeweils zwischen dem Ausbilder und dem Azubi individuelle Absprachen zu treffen und dem Azubi die notwendige Zeit für Selbststudium oder ggf. Online-Präsenzen einzuräumen. Schließlich gilt es ja, so wenig wie möglich Lerninhalte zu versäumen, und dies ist ja auch im Interesse des Unternehmens.

Eine Versetzung von Auszubildenden in andere Abteilungen kann unternehmendbedingt sicher eine kurzfristige Lösung sein. Eine Versetzung in Lehrwerkstätten ist nicht von Vorteil, da hierbei eine potenzielle Übertragungsgefahr besteht. Eine Durchführung von gemeinsamen Ausbildungsveranstaltungen ist seit dem Maßnahmenbeschluss der Bundesregierung ebenfalls nicht mehr möglich. Insofern bleibt tatsächlich nur die Prüfung, ob Ausbildungsinhalte vorgezogen oder z. Bsp. theoretische Lernphasen auf ein Selbststudium verlagert werden können. Selbstverständlich kann auch dann weiter praktisch geübt werden, wenn das Unternehmen geschlossen ist. Zum Beispiel kann ein Friseurlehrling, an einem Modell weiter üben.

Nein, darf er nicht. Der Ausbildungsbetrieb hat aber dafür zu sorgen, dass eine Übertragungsgefahr weitestgehend ausgeschlossen wird. Zusätzlich empfehlen wir, genau wie bei Beschäftigten, dem Lehrling eine Bescheinigung des Arbeitgebers auszuhändigen, die Auskunft über das bestehende Ausbildungsverhältnis und ggf. über den Einsatzort gibt. Hierfür können Sie die Arbeitgeberbescheinigung in der Mustervorlage verwenden.

Die Ausbildung endet mit Bestehen der Gesellenprüfung oder mit dem im Ausbildungsvertrag eingetragenem Datum. Wir gehen derzeit davon aus, dass alle Prüfungen bis zum Ende der Ausbildungszeit absolviert werden können.

Der Prüfungsturnus im Handwerk beträgt ein halbes Jahr. Wenn sich in diesem Turnus z. Bsp. die Zwischenprüfung verschiebt, wird diese spätestens ein halbes Jahr später durchgeführt. In einem 3-jährigen Beruf ist dann immer noch ein halbes Jahr Zeit bis zur Gesellenprüfung.

Kann infolge der aktuellen Beschränkungen der Teil 1 der gestreckten Abschluss- / Gesellenprüfung nicht wie geplant stattfinden, kann dennoch eine Zulassung des Prüflings zu Teil 2 erfolgen. In diesem Fall ist Teil 1 zusammen mit Teil 2 abzulegen.

Findet eine Zwischenprüfung infolge der Beschränkungen nicht statt, kann im Einzelfall dennoch eine Zulassung zur Abschluss- / Gesellenprüfung erfolgen.

Es gibt keinen festgelegten Ausbildungsstart. Die Handwerkskammer Dresden empfiehlt die Ausbildung nicht vor dem 1. August zu starten und ohne Anrechnungszeiten sollte ein Lehrvertrag bis spätestens 31.10. beginnen. Bitte beachten Sie jeweils den Start an den Berufsschulen.

Für Realschüler kann die Ausbildungszeit um bis zu 6 Monate, für Abiturienten oder Studienaussteiger um bis zu 12 Monate verkürzt werden. Dies macht für einen Großteil der Jugendlichen ohnehin einen flexiblen Ausbildungsbeginn möglich. Gern beraten wir Sie (Telefon 0351 4640-961) bei der konkreten Vertragsgestaltung!

Die Handwerkskammer ist zuständige Stelle für die Abnahme von Gesellen- und Abschlussprüfungen, Meisterprüfungen und Fortbildungsprüfungen. Verbindlich sind dabei ausschließlich die von der Handwerkskammer Dresden als zuständiger Kammer mitgeteilten Termine.

Termine zu Fortbildungs- und Meisterprüfungen werden zeitnah bekannt gegeben sobald die begonnenen Lehrgänge nach dem Lockdown abgeschlossen werden können.

Letzte Aktualisierung: 21.01.2021

Ansprechpartner

Berufsausbildung
Göran Zerbe
Abteilungsleiter

Telefon: 0351 4640-971
Fax: 0351 4640-34971
E-Mail schreiben

Prüfungen
Bianca Förster
komm. Abteilungsleiterin Prüfungen

Telefon: 0351 4640-581
Fax: 0351 4640-34581
E-Mail schreiben

Hinweis:
Senden Sie Ihre Fragen per E-Mail an: fragen@hwk-dresden.de

Ausbildungsprämie - Förderung im Nachgang zu Corona

Erste Förderrichtlinie für das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ veröffentlicht

Ausbildungsprämie - Förderung im Nachgang zu Corona

© goodluz - stock.adobe.com

Das Bundeskabinett hatte Ende Juni 2020 finanzielle Hilfen für Ausbildungsbetriebe auf den Weg gebracht. Die erste Förderrichtlinie für das Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" wurde nun veröffentlicht. Seit dem 3. August 2020 können erste Anträge bei der Bundesagentur für Arbeit gestellt werden. 

Alle Prämien werden rückwirkend für alle Ausbildungsverhältnisse, die die Voraussetzungen erfüllen und die im Ausbildungsjahr 2020/2021 ab dem 1. August 2020 beginnen, gezahlt. Über die Vergabe der Fördermittel wird nach der Reihenfolge des Antragseingangs mit den vollständigen Unterlagen entschieden. Die Auszahlung der Prämien erfolgt nach erfolgreicher Probezeit.

Die erste Förderrichtlinie zum Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" wurde überarbeitet. Die Änderungen sind am 11. Dezember 2020 in Kraft getreten. Die Änderungen gelten auch rückwirkend. Anträge auf Förderungen können innerhalb von drei Monaten auch für auch für bereits bestehende Ausbildungsverhältnisse gestellt werden, für die bisher eine Förderung nicht möglich war, die aber von den geänderten Voraussetzungen erfasst sind. Dies gilt auch, wenn ein vorheriger Antrag aus diesen Gründen abgelehnt worden ist.

Folgende Maßnahmen wurden aufgrund wesentlicher Forderungen des Handwerks konkretisiert und erweitert:

  1. Ausbildungsprämie bei Erhalt des Ausbildungsniveaus: Ausbildungsbetriebe werden mit Ausbildungsprämien in Höhe von 2.000 Euro gefördert, wenn sie im Zeitraum von April bis Dezember 2020 in zwei zusammenhängenden Monaten einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich  mindestens 50 Prozent oder in fünf zusammenhängenden Monaten von durchnschnittlich mindestens 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr verkraften müssen (bisher: durchschnittlich mindestens 60 Prozent in April und Mai 2020 gegenüber dem Vorjahr) und dabei weiterhin in einem Umfang ausbilden wie in den drei Jahren zuvor. Die Durchführung von Kurzarbeit wird dabei auch im zweiten Halbjahr 2020 berücksichtigt (bisher: nur erstes Halbjahr 2020). Ausbildungen, die vom 24. Juni 2020 (Datum Kabinettbeschluss zu den Eckpunkten des Bundesprogramms) bis zum 31. Juli 2020 begonnen haben, werden in die Ausbildungsprämie miteinbezogen.
  2. Ausbildungsprämie plus bei Erhöhung des Ausbildungsniveaus: Eine Ausbildungsprämie in Höhe von 3000 Euro erhalten Betriebe, die trotz Kurzarbeit (mindestens ein Monat) oder Umsatzeinbußen von 60 Prozent in den Monaten April und Mai 2020 (im Vergleich zum Vorjahresmonaten) ihr Ausbildungsengagement im Jahr 2020 im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen.
  3. Zuschuss zur Ausbildungsvergütung zur Vermeidung von Kurzarbeit: Betriebe, die trotz eines Arbeitsausfalles von 50 Prozent ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist. Die Zuschüsse werden bis einschließlich Juni 2021 verlängert (bisher: Laufzeit bis einschließlich Dezember 2020).
  4. Übernahmeprämie: Betriebe, die Auszubildende aus insolventen Betrieben übernehmen, erhalten eine Prämie von 3000 Euro pro übernommenen Auszubildenden. Dies ist unabhängig von der Betriebsgröße (bisher: nur, wenn beide Betriebe maximal 249 Mitarbeiter hatten). Solche Übernahmen werden bis zum 30. Juni 2021 gefördert (bisher: bis zum 31. Dezember 2020).

Antragstellung

Die Antragstellung und Auszahlung für die Maßnahmen 1 bis 4 erfolgt über die örtliche Arbeitsagentur. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie alle notwendigen Antragsformulare sowie Ausfüllhinweise und weitere Informationen.

Als Handwerkskammer Dresden bestätigen wir Ihnen über das Formular "Bescheinigung der zuständigen Stelle " die neuen und bestehenden Ausbildungsverhältnisse sowie die vereinbarte Ausbildungsvergütung. Bitte senden Sie hierfür die vorausgefüllte "Bescheinigung der zuständigen Stelle" möglichst per E-Mail an Lehrlingsrolle@hwk-dresden.de. Wir schicken Ihnen anschließend die Bescheinigung(en) unterschrieben zurück.

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