Informationen zu finanziellen Hilfen und Konjunkturmaßnahmen in der Coronakrise

© André Wirsig

Informationen zu finanziellen Hilfen und Konjunkturmaßnahmen in der Coronakrise

Ansprechpartner

Liquidität, Wirtschaftlichkeit
Claudia Rommel
Abteilungsleiterin Beratung

Telefon: 0351 4640-934
Fax: 0351 4640-34934
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Konjunkturelle Maßnahmen

Bund und Freistaat haben eine Vielzahl von Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur ergriffen

Fördermaßnahmen seitens der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat in einem Eckpunktepapier vielfältige Maßnahmen zur Stützung der konjunkturellen Entwicklung ergriffen. 

Nachfolgend einige Schwerpunkte aus dem Eckpunktepapier, das nach und nach durch konkrete Gesetze umgesetzt wird:

  • Unterstützung schwerstgeschädigter kleiner und mittelständischer Unternehmen durch die Überbrückungshilfe
  • Unterstützung von ausbildenden Betrieben, die eine starke Vorschädigung durch Corona aufweisen
  • zusätzliche Kaufprämie für Elektrofahrzeuge
  • Ausgabe von Gutscheinen in Höhe von 300 € für Familien mit Kindern sowie 
  • Senkung der Mehrwertsteuer

und viele weitere Maßnahmen.

 

Befristete Absenkung der Mehrwertsteuer


Im Zuge des Konjunkturprogramms des Bundes ist eine befristete Senkung der Mehrwertsteuer in Kraft getreten. 

Die häufigsten Fragen unserer Handwerksbetriebe werden in dieser Handlungsempfehlung beantwortet.

 

Sächsisches Impulsprogramm "Sachsen startet durch"


Auch die Sächsische Staatsregierung hat weitere Unterstützungsmaßnahmen zur Stabilisierung und Wiederbelebung der sächsischen Wirtschaft beschlossen. Hier finden Sie die wichtigsten Punkte:

  1. Aufbau eines Fonds zur Unternehmensfinanzierung durch Beteiligungen in Höhe von 400 Mio. € . Dieser bei der SAB eingerichtete Stabilisierungsfond dient zur Stärkung des Eigenkapitals von mittelständigen Unternehmen in Form von stillen und offenen Beteiligungen
  2. Stärkung des Gründungslandes Sachsen durch Beteiligungsprogramme der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen sowie des Technologiegründerfonds Sachsen 
  3. Neudotierung des Programmes "Regionales Wachstum" mit nochmals 30 Mio. € im Jahr 2020 
  4. Erleichterung der Bedingungen für die Richtlinie GRW RIGA (Gründung und Wachstum regionale Initiative) 
  5. Programme zum Klimawandel
  6. Belebung der sächsischen Bauwirtschaft durch Investitionen in die sächsische Bildungsinfrastruktur im Umfang von 20 Mio. €

 

Ansprechpartner

Andreas Leidig

Telefon: 0351 4640-935
Fax: 0351 4640-34935
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Liquiditätssicherung

Hilfsmaßnahmen zur Aufrechterhaltung der Liquidität

Viele fiskalpolitische Maßnahmen verfolgen für die Unternehmen das Ziel der Liquiditätssicherung.

Einen Gesamtüberblick zu Möglichkeiten der Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit finden Sie in einer Liquiditätsmatrix, die in der Seitenleiste eingesehen oder zum Download genutzt werden kann.

 

Mit dem Bonitätsnachweis der Creditreform schneller Liquidität erlangen

Zur Beantragung der KfW-Förderdarlehen über die Hausbank benötigen Betriebe einen Nachweis darüber, dass das Unternehmen vor der Corona-Krise wirtschaftlich gesund war und der aktuell bestehende Darlehensbedarf aus der Pandemie resultiert. Mit dem neuen Angebot einer kostenlosen Auskunft "Bonitätsnachweis 2019" unterstützt die Creditreform mit einem entsprechenden Bonitätsnachweis.

Zuschüsse

Überbrückungshilfe des Bundes 

Die Beantragung der nicht rückzahlbaren Zuschüsse als Überbrückungshilfen ist seit 8. Juli 2020 rückwirkend zum 1. Juni 2020 möglich. Der Antrag ist zwingend durch einen prüfenden Dritten, d.h. einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer im Namen des Antragsstellers einzureichen und muss bis 30. September gestellt werden. Weitere Informationen zum Antragsablauf finden Sie auf der extra hierzu eingerichteten Informationsseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Für Unternehmen, die über keinen Steuerberater verfügen oder deren Steuerberater aktuell keine freien Kapazitäten zur Beantragung der Überbrückungshilfe hat, wurde durch die Steuerberaterkammer des Freistaates Sachsen eine Liste mit dafür zur Verfügung stehenden Steuerberatern veröffentlicht. 

 

Förderprogramm „Regionales Wachstum“


Der Freistaat Sachsen hat am 30.6.2020 in einer Medieninformation darüber informiert, dass das Förderprogramm „Regionales Wachstum“ mit 30 Millionen Euro als Sonderprogramm für das Jahr 2020 erneut aufgelegt wird.

Damit werden gezielt kleine Unternehmen, unter anderem aus dem Handwerk, bei ihren Investitionsvorhaben ab einer Größenordnung von mindestens 20.000 EUR unterstützt. Gefördert werden Vorhaben auf dem Gebiet des Freistaates Sachsen außerhalb der Städte Dresden, Leipzig und Chemnitz.

Mögliche Investitionsvorhaben können zum Beispiel sein:

·         Errichtung einer neuen Betriebsstätte

·         Ausbau der Kapazitäten einer bestehenden Betriebsstätte

·         Diversifizierung der Produktion einer Betriebsstätte in neue zusätzliche Produkte

·         grundlegende Änderung des gesamten Produktionsprozesses einer bestehenden Betriebsstätte

Es wird ein anteiliger Zuschuss von bis zu 50 Prozent auf die zuwendungsfähigen Ausgaben – maximal 200.000 EUR – gewährt. Die individuelle Höhe des Fördersatzes ist u. a. von der Lage der Betriebsstätte, dem beantragten Vorhaben und der Höhe anderer Subventionen abhängig. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung eines Zuschusses besteht nicht.

Detaillierte Informationen zu den Voraussetzungen, Konditionen und dem Antragsverfahren erhalten Sie auf der Seite der SAB

Die Antragstellung wird ausschließlich über das Förderportal der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank erfolgen. Sobald die Online-Antragstellung möglich ist, werden wir an dieser Stelle darüber informieren.

Ansprechpartner

Dr. Kerstin Loth

Telefon: 03581 407171
Fax: 0351 4640-34172
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Dirk Siegmund

Telefon: 0351 4640-947
Fax: 0351 4640-34947
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Daniel Hujer

Telefon: 0351 4640-487
Fax: 0351 4640-34487
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Ausbildungsprämie - Förderung im Nachgang zu Corona

Erste Förderrichtlinie für das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ veröffentlicht

Das Bundeskabinett hatte Ende Juni 2020 finanzielle Hilfen für Ausbildungsbetriebe auf den Weg gebracht. Die erste Förderrichtlinie für das Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" wurde nun veröffentlicht. Seit dem 3. August 2020 können erste Anträge bei der Bundesagentur für Arbeit gestellt werden. Unterstützungsleistungen erhalten kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 249 Mitarbeitern, die erheblich von der Corona-Krise betroffen sind.

Alle Prämien werden rückwirkend für alle Ausbildungsverhältnisse, die die Voraussetzungen erfüllen und die im Ausbildungsjahr 2020/2021 ab dem 1. August 2020 beginnen, gezahlt. Über die Vergabe der Fördermittel wird nach der Reihenfolge des Antragseingangs mit den vollständigen Unterlagen entschieden. Die Auszahlung der Prämien erfolgt nach erfolgreicher Probezeit.

In der ersten Förderrichtlinie wurden folgende Maßnahmen konkretisiert:

  1. Ausbildungsprämie bei Erhalt des Ausbildungsniveaus: Eine Ausbildungsprämie in Höhe von 2.000 Euro erhalten Betriebe, die trotz Kurzarbeit (mindestens ein Monat) oder Umsatzeinbußen von 60 Prozent in den Monaten April und Mai 2020 (im Vergleich zu den Vorjahresmonaten) weiterhin in einem Umfang ausbilden wie in den drei Jahren zuvor.
  2. Ausbildungsprämie plus bei Erhöhung des Ausbildungsniveaus: Eine Ausbildungsprämie in Höhe von 3000 Euro erhalten Betriebe, die trotz Kurzarbeit (mindestens ein Monat) oder Umsatzeinbußen von 60 Prozent in den Monaten April und Mai 2020 (im Vergleich zum Vorjahresmonaten) ihr Ausbildungsengagement im Jahr 2020 im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen.
  3. Zuschuss zur Ausbildungsvergütung zur Vermeidung von Kurzarbeit: Betriebe, die trotz eines Arbeitsausfalles von 50 Prozent ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist.
  4. Übernahmeprämie: Betriebe, die Auszubildende aus insolventen Betrieben übernehmen, erhalten eine Prämie von 3000 Euro pro übernommenen Auszubildenden.

 

Antragstellung

Die Antragstellung und Auszahlung für die Maßnahmen 1 bis 4 erfolgt über die örtliche Arbeitsagentur. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie alle notwendigen Antragsformulare sowie Ausfüllhinweise und weitere Informationen.

Als Handwerkskammer Dresden bestätigen wir Ihnen über das Formular "Bescheinigung der zuständigen Stelle " die neuen und bestehenden Ausbildungsverhältnisse sowie die vereinbarte Ausbildungsvergütung. Bitte senden Sie hierfür die vorausgefüllte "Bescheinigung der zuständigen Stelle" möglichst per E-Mail an Lehrlingsrolle@hwk-dresden.de. Wir schicken Ihnen anschließend die Bescheinigung(en) unterschrieben zurück.

Ansprechpartner

Göran Zerbe
Abteilungsleiter

Telefon: 0351 4640-971
Fax: 0351 4640-34971
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Ausbildungszuschuss

Am 30. Juni 2020 ist die Antragsfrist für den Ausbildungszuschuss abgelaufen. Der Freistaat Sachsen hatte mit der Förderrichtlinie Ausbildungsunternehmen unterstützt, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie von Kurzarbeit betroffen waren.

Ausbildungsunternehmen, die den Zuschuss in Anspruch genommen haben und nicht bereits den Verwendungsnachweis zugeschickt bekommen haben, finden diesen ab sofort auf der Website der Landesdirektion oder rechts im Download-Bereich. Das auszufüllende Formular sowie die geforderten Nachweise sind spätestens bis zum 31. August 2021 der Landesdirektion vorzulegen.

Wichtig: Auch wenn Ihnen noch nicht alle Belege vorliegen, ist es ratsam, bereits jetzt den Verwendungsnachweis auszufüllen, damit das Wissen nicht verloren geht. Insbesondere der Versand des endgültigen Leistungsbescheids der Agentur für Arbeit kann mehrere Monate dauern.

Ansprechpartner

Claudia Kalinka
Referentin Bildungspolitik/Grundsatzfragen

Telefon: 0351 4640-968
Fax: 0351 4640-34968
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Kredit- und Darlehensprogramme

KfW- Kreditprogramme

Die KfW bietet verschiedene Kredite zur Unterstützung in der Corona-Krise für Unternehmen unterschiedlicher Größe.

 

  • KfW-Schnellkredit für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern
    Kreditprogramm für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbietern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind. Der Schnellkredit kann zur Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln genutzt werden. Das Kreditvolumen ist abhängig vom Jahresumsatz des Unternehmens auf 500.000 Euro bis 800.000 Euro begrenzt. Dabei übernimmt die KfW 100% des Bankrisikos. Beantragung erfolgt über Ihre Hausbank. 

 

  • KfW-Unternehmerkredit für Unternehmen, die länger als 5 Jahre am Markt sind
    Kreditprogramm für etablierte Unternehmen, die länger als 5 Jahre am Markt sind. Der Unternehmerkredit kann zur Finanzierung von Investitonen und Betriebsmitteln genutzt werden. Er ist gleichermaßen für kleinere oder auch große Kreditbeträge bis zu 100 Mio Euro geeignet. Dabei übernimmt die KfW für kleine und mittlere Unternehmen bis zu 90% des Bankrisikos. Beantragung erfolgt über Ihre Hausbank. 

 

  • ERP-Gründerkredit für junge Unternehmen, die weniger als 5 Jahre am Markt sind Kreditprogramm für Gründer und junge Unternehmen das zur Finanzierung von Investitonen und Betriebsmitteln genutzt werden kann. Der Kredit ist gleichermaßen für kleinere oder auch große Kreditbeträge bis zu 100 Mio Euro geeignet. Dabei übernimmt die KfW bis zu 90% des Bankrisikos. Beantragung erfolgt über Ihre Hausbank. 

 

 

Soforthilfe-Darlehen "Sachsen hilft sofort"

Das Soforthilfe-Programm "Sachsen hilft sofort" zur Abmilderung der Folgen in der Corona-Krise wurde durch den Freistaat mit zusätzlichen Mitteln versorgt. Dementsprechend wird das Darlehensprogramm wieder für Anträge geöffnet. 

Voraussichtlich gegen Ende der 32. Kalenderwoche sind die Voraussetzungen für eine Antragstellung geschaffen und die Antragstellung möglich. Anträge sind dabei ausschließlich über das Förderportal der Sächsischen Aufbaubank (SAB) zu stellen und werden chronologisch nach dem Eingang vollständiger Unterlagen bearbeitet. Sobald die verfügbaren Mittel ausgeschöpft sind, gilt erneut ein Antragsstopp.

 

Wer ist antragsberechtigt?
  • Einzelunternehmer (Soloselbstständige, Kleinstunternehmen und Freiberufler in Sachsen, mit einem Jahresumsatz bis zu 1 Mio. EUR im Haupterwerb
  • Mittelständische Unternehmen mit einer Betriebsstätte in Sachsen mit bis zu 100 Mitarbeitern (Vollzeitäquivalente) und mit einem Jahresumsatz im Jahr 2019 über 1 Mio. EUR
Unter welchen Voraussetzungen kann das Darlehen gewährt werden?

Der Antragsteller muss zum 31. Dezember 2019 ohne wirtschaftliche Schwierigkeiten gewesen sein und für das laufende Geschäftsjahr aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise einen Umsatzrückgang von mindestens 20 Prozent erwarten. Die Rückzahlung des Darlehens sollte innerhalb einer 10-jährigen Laufzeit realistisch sein. Hinweis: Das Darlehen darf nicht zur Umschuldung bestehender Betriebsmittelfinanzierungen gewährt werden.

In welcher Höhe wird das Darlehen gewährt?

Die Zuwendung wird für zunächst vier Monate als Projektförderung gewährt und zwar in Form eines zinslosen Nachrang-Darlehens. Die Höhe des Darlehens orientiert sich am Liquiditätsbedarf, bzw. den weiterlaufenden Betriebsausgaben. Das Darlehen wird in einer Höhe von mindestens 5.000 Euro und (für Antragsteller mit einem Jahresumsatz bis eine Mio. Euro) höchstens 50.000 Euro gewährt und wird auf einmal ausgezahlt.

Für Antragsteller mit einem Jahresumsatz von über eine Mio. Euro - in Ausnahmefällen auch für Antragsteller mit einem Jahresumsatz von weniger als eine Mio. Euro -  ist die Darlehenshöhe auf bis zu 100.000 Euro begrenzt.

Antragstellung

Die Beantragung und Ausreichung erfolgt ausschließlich über das Förderportal der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank (SAB).

Aktuell ist die Antragstellung noch nicht wieder möglich. Das Förderportal soll gegen Ende der 31. Kalenderwoche wieder aktiviert werden.

Wann und wie hat die Rückzahlung zu erfolgen?

Das Darlehen ist für die gesamte Laufzeit von 10 Jahren zinslos und bis zu 36 Monate tilgungsfrei. Auf Antrag des Unternehmens kann nach Ablauf der tilgungsfreien Zeit eine individuelle Tilgungsvereinbarung getroffen werden. Sondertilgungen sind jederzeit möglich. Wichtig ist, dass das Darlehen nachrangig ausgestaltet ist, also nicht zur Überschuldung führen oder beitragen kann.

Bonusregelung: Bei Tilgung des Darlehens in Höhe von 90 %der Darlehenssumme innerhalb von 3 Jahren nach Darlehensgewährung soll der restliche Darlehensbetrag erlassen werden. Wird das steuerlich festgestellte Jahresergebnis für das Jahr 2019 bis zum 31. Dezember 2023 nicht erreicht, so soll auf Antrag ein Teilerlass von bis zu 20 Prozent gewährt werden.

Kombination mit anderen Hilfen

Ansprüche auf Entschädigungsleistungen nach dem Infektionsschutzgesetz, Versicherungsleistungen für Betriebsunterbrechungen sowie Hilfsprogramme des Bundes sollen vorrangig in Anspruch genommen werden.

 

Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen durch die Bürgschaftsbank Sachsen


Die Bürgschaftsbank Sachsen GmbH ist eine Selbsthilfeeinrichtung der sächsischen Wirtschaft und ermöglicht durch die Gewährung von Bürgschaften einen Zugang zu Kreditfinanzierungen.  

Auch bei der Bewältigung der Folgen der Ausbreitung des Corona-Virus ist die Bürgschaftsbank Sachsen Partner für kleine und mittlere Unternehmen und für die Kreditinstitute. Welche Maßnahmen werden für Kredite zur Überbrückung der Corona-Krise umgesetzt?

Der bisherige Bürgschaftshöchstbetrag wird von 2.000.000 € auf 2.500.000 € erhöht.

Die Fördermöglichkeiten für Betriebsmittelkredite werden verbessert. Die Verbürgung erfolgt bis zu 90% der Kredithöhe statt der bisher 60% der Kredithöhe. Die Bearbeitungsgebühr wird halbiert.

Der Bewilligungsprozess wird beschleunigt. Der Turnus für die Bewilligungsausschüsse wurde von 14-tägig auf wöchentlich reduziert.
  
Zusagen von „Express-Liquidität“ – Bürgschaften von bis zu 500.000 € können innerhalb eines Bankarbeitstages erfolgen.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Bürgschaftsbank Sachsen.

Ansprechpartner

Claudia Rommel
Abteilungsleiterin Beratung

Telefon: 0351 4640-934
Fax: 0351 4640-34934
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Andreas Leidig

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