Förderungen Meisterausbildung

© André Wirsig

Förderungen Meisterausbildung

Weiterbildung muss nicht teuer sein! Nutzen Sie die staatlichen Fördermöglichkeiten und setzen Sie Ihren nächsten Schritt in die Tat um.

Gern beraten Sie unsere Kundenberater zu den aktuellen Fördermöglichkeiten und individuell zu Ihrem Karriereplan. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin.

Ansprechpartner

Kundenberatung

Telefon: 0351 8087-50
Fax: 0351 8087-521
E-Mail schreiben

Aufstiegs-BAföG

nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)

Wer und was wird gefördert?

Das neue Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (Aufstiegs-BAföG) ist das altersunabhängige Förderangebot für alle, die ihre Chancen mit einer Aufstiegsfortbildung nutzen wollen. Mit dem AFBG wird gefördert, wer sich mit einem Lehrgang oder an einer Fachschule auf eine anspruchsvolle berufliche Fortbildungsprüfung vorbereitet. Anspruchsberechtigt sind – ohne Altersbeschränkung – Handwerker und Fachkräfte, die sich oberhalb der Gesellenebene weiterqualifizieren wollen und einen Berufsabschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder einen sonstigen Nachweis über eine entsprechende berufliche Qualifikation besitzen.

Fördervoraussetzung

Der angestrebte Fortbildungsabschluss erfordert eine öffentlich rechtliche Prüfung und muss über dem Niveau einer Facharbeiter-, Gesellen- und Gehilfenprüfung oder eines Berufsfachabschlusses liegen.

 Maßnahmeart  Vollzeit Teilzeit
Mindeststundenzahl

insgesamt 400 Std. 

mindestens 25 Std. an 4 Werktagen/Woche

insgesamt 400 Std.

im Durchschnitt mind. 18 Std. je Monat

 Maßnahmedauer max. 3 Jahre / max. 24 Monate förderfähig max. 4 Jahre / max. 48 Monate förderfähig

Höhe der Förderung

Maßnahmeart  Vollzeit, Teilzeit  

Unterhaltsbeiträge

(einkommensabhängige Höchstbeträge)

 

768,00 EUR Teilnehmer
(Zuschussanteil 333,00 EUR)

235,00 EUR Ehegatte
(Zuschussanteil 118,00 EUR)

235,00 EUR Kind
(Zuschussanteil 129,00 EUR)


Die den Zuschuss übersteigenden
Beiträge werden als zunächst
zinsfreies und später zins-
günstiges Darlehen der KfW-Bankengruppe geleistet.

 

zusätzlicher Kinderbetreuungszuschlag

nur für Alleinerziehende 130,00 EUR pro Kind und Monat (bis 10 J. oder behindert) als Zuschuss

Maßnahmebeiträge*

in Höhe der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren bis zu einem Höchstbetrag von 15.000,00 EUR davon 40 % als Zuschuss u. 60 % als zunächst zinsfreies und später zinsgünstiges Bankdarlehen.
Zusätzliches Darlehen für Kosten der Anfertigung
des Prüfungsstückes (50 % der nachgewiesenen Kosten, max. 2.000,00 EUR, davon 40 % als Zuschuss und 60 % als zunächst zinsfreies und später zins- günstiges Bankdarlehen)

Es erfolgt eine Förderung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren in Höhe der tatsächlich angefallenen Kosten bis zu einem Höchstbetrag von 15.000,00 Euro (40 Prozent Zuschuss, Rest zinsgünstiges Darlehen). Bei Vollzeitmaßnahmen wird zusätzlich ein einkommens- und vermögensabhängiger monatlicher Unterhalt von bis zu 768,00 Euro gewährt. Aufschläge gibt es für Verheiratete und eigene Kinder. Diese Fördersummen beinhalten Zuschuss- und Darlehensteile. Kosten für das Meisterstück werden mit einem Zuschuss und  Darlehen von bis zu 2.000,00 Euro gefördert.

Besteht der Antragsteller seine Abschlussprüfung, kann ein Darlehenserlass in Höhe von 40 Prozent des Restdarlehens für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren beantragt werden. Über weitere Darlehensteilerlasse für Existenzgründer werden Anreize zum Schritt in die Selbstständigkeit geschaffen.

Mit der Bewilligung haben Sie Anspruch auf Abschluss eines Darlehensvertrages mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), von der Sie den Darlehensanteil erhalten. Das Darlehen ist während der Dauer der Fortbildung und einer anschließenden Karenzzeit – insgesamt maximal bis zu sechs Jahre – zins- und tilgungsfrei.

Ansprechpartner

Familienname A - K
Sandra Kockx

Telefon: 0351 8087-555
Fax: 0351 4640-34555
E-Mail schreiben

Familienname L - Z
Simone Klingberg

Telefon: 0351 8087-556
Fax: 0351 4640-34556
E-Mail schreiben

Hinweis:
Anträge sind schriftlich an die für den Hauptwohnsitz zuständige Behörde zu richten.

Meisterbonus

Sachsen zahlt erfolgreichen Absolventen der Meisterprüfung einen Bonus von 1.000 Euro - erstmals kommt das den Meistern des Jahrganges 2016 zugute

Der Meisterbonus (veröffentlicht im Sächsischen Amtsblatt vom 8. September 2016) soll die Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung unterstreichen und macht den Weg der beruflichen Bildung noch attraktiver. Der Meisterbonus schafft somit einen weiteren Anreiz, sich beruflich weiterzubilden und die eigene Qualifikation zu stärken.

Profitieren können Meister des Handwerk, der Industrie, aus der Landwirtschaft sowie Fachmeister, die ihren Hauptwohnsitz und Arbeitsort in Sachsen haben und ihre Meisterprüfung im Jahr 2016 vor einer Kammer in Sachsen abgelegt haben.

Die Auszahlung wird es künftig zweimal im Jahr geben.

Der Meisterbonus muss von den Absolventen bei der jeweilig zuständigen Stelle, wie z. B. der Handwerkskammer oder Industrie- und Handelskammer mittels Formblatt beantragt werden.

Ansprechpartner

Corina Waldeck

Telefon: 0351 4640-961
Fax: 0351 4640-34961
E-Mail schreiben

ESF-Förderung (Europäischer Sozialfonds)

Weiterbildungsscheck – individuell

 

Was wird gefördert?
Vorhaben der individuell beruflichen Weiterbildung (nicht freizeitorientiert) bei einem externen Bildungsträger

Antragsberechtigt sind:

  • Arbeitnehmer/Beschäftigte
  • Auszubildende, Berufsfachschüler (ab vollendetem 18. Lebensjahr), geringfügig Beschäftigte nach § 8 Abs. 1 SGB IV mit einem Arbeitsentgelt, dass 450,00 EUR im Monat nicht übersteigt
  • andere Personengruppen, die (wieder) in das Erwerbsleben eintreten wollen, wie beispielsweise arbeitslose Nichtleistungsempfänger
Für Arbeitnehmer/Beschäftigte gilt:

 

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Der Teilnehmer hat seinen Hauptwohnsitz im Freistaat Sachsen
  • Förderfähige Kosten (Weiterbildung zzgl. Prüfungsgebühren) müssen mind. 1.000,00 EUR betragen
  • Antragsteller mit mehr als 2.500,00 EUR bis 4.000,00 EUR Gesamtbruttoeinkommen werden nur gefördert, wenn sie in einem befristeten Arbeitsverhältnis stehen, Leiharbeiter sind oder die Weiterbildung dem Erwerb des ersten akademischen Abschluss dient

Nicht gefördert werden:

  • Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes mit unbefristeten Arbeitsverträgen (nur Auszubildende)
  • Selbstständige (Weiterbildungsscheck betrieblich nutzen!)
  • Weiterbildungen, die im Interesse des Arbeitgebers liegen (Weiterbildungsscheck betrieblich nutzen!)
  • Fahrschulausbildungen
  • Weiterbildungen, für die anderweitige Förderungen zur Verfügung stehen
  • Weiterbildungen, die nicht berufsbegleitend sondern zusammenhängend über mehr als 3 Monate in Vollzeit durchgeführt werden

Förderhöhe

  • 70 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben (Weiterbildungskosten zzgl. Prüfungsgebühren) (gilt nicht für Personen mit Hauptwohnsitz im Landesdirektionsbezirk Leipzig und im ehemaligen Landkreis Döbeln)
  • 50 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben für im Landesdirektionsbezirk Leipzig inkl. ehemaliger Landkreis Döbeln wohnende Antragsteller
  • 50 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben für Antragsteller mit einem durchschnittlichen monatlichen Bruttoeinkommen von mehr als 2.500,00 EUR bis 4.000,00 EUR
  • Die erforderliche  Mitfinanzierung (50% bzw. 30%) durch den Ausbildungsbetrieb oder Arbeitgeber ist nicht zulässig
Für Auszubildende, Berufsfachschüler und geringfügig Beschäftigte gilt:

 

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Der Teilnehmer hat seinen Hauptwohnsitz im Freistaat Sachsen
  • Auszubildende haben ihren Hauptwohnsitz und ihre Ausbildungsstätte im Freistaat Sachsen
  • Förderfähige Kosten (Weiterbildung zzgl. Prüfungsgebühren) müssen mind. 300,00 EUR betragen.

Nicht gefördert werden:

  • Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes mit unbefristeten Arbeitsverträgen (nur Auszubildende)
  • Selbstständige (Weiterbildungsscheck betrieblich nutzen!)
  • Weiterbildungen, die im Interesse des Ausbildungsbetriebs bzw. des Arbeitgebers liegen  (Weiterbildungsscheck betrieblich nutzen!)
  • Weiterbildungen, deren Inhalte Bestandteil des Ausbildungsrahmens der aktuellen Berufsausbildung sind
  • Weiterbildungen, für die anderweitige Förderungen zur Verfügung stehen
  • Fahrschulausbildungen

Förderhöhe

  • 80 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben (Weiterbildungskosten zzgl. Prüfungsgebühren)
  • Die erforderliche  Mitfinanzierung (20%) durch den Ausbildungsbetrieb oder Arbeitgeber ist nicht zulässig
Für Nichtleistungsempfänger, Wiedereinsteigende und Berufsrückkehrende gilt:

 

Zuwendungsempfänger

  • Arbeitslos gemeldete (§ 16 SGB III) Nichtleistungsempfänger, Arbeitsuchend oder arbeitslos gemeldete (§ 15 o. § 16 SGB III), Wiedereinsteigende oder Berufsrückkehrende (§ 20 SGBIII)

Zuwendungsvoraussetzungen

Der Teilnehmer hat seinen Hauptwohnsitz im Freistaat Sachsen
Es besteht kein Anspruch auf Leistungen nach SGB II
Förderfähige Kosten (Weiterbildung zzgl. Prüfungsgebühren) müssen mind. 300,00  EUR betragen

Nicht gefördert werden:

  • selbstständig Tätige (bitte nutzen Sie den „Weiterbildungsscheck betrieblich“)
  • Wiedereinsteigende bzw. Berufsrückkehrende, die zum Rechtskreis SGB II gehören
  • Weiterbildungen, für die eine anderweitige öffentliche Förderung zur Verfügung steht
  • Fahrschulausbildungen (Führerscheine)
  • Weiterbildungen, die nicht berufsbegleitend sondern zusammenhängend über mehr als 3 Monate in Vollzeit durchgeführt werden  

Förderhöhe

  • 80 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben (Weiterbildungskosten zzgl. Prüfungsgebühren)

Frist/Dauer

Mit der jeweiligen Weiterbildungsmaßnahme kann nach Antragseingang bei der SAB begonnen werden. Neben einer verbindlichen Anmeldung, An- oder Bezahlung der Weiterbildung kann auch mit der Durchführung der Weiterbildungsmaßnahme förderunschädlich nach Antragstellung in der SAB und vor dem Erhalt des Zuwendungsbescheides begonnen werden. Wir weisen jedoch darauf hin, dass das Risiko, die Zuwendung nicht, nicht in der beantragten Höhe oder nicht zu dem beantragten Zeitpunkt zu erhalten, beim Antragsteller liegt. Bearbeitungszeit durch die SAB je nach Antragsaufkommen ca. 8 Wochen.

 

Wichtige Hinweise für alle Antragsberechtigten

Konkrete Informationen und Anforderungen zum Antragsverfahren, den Fördervoraussetzungen und weitere Konditionen sind in den Förderbausteinen geregelt.

Diese und weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite der SAB: www.sab.sachsen.de

Vor Beantragung der Förderung kann eine Beratung bei der SAB in Anspruch genommen werden.

 

Weiterbildungsscheck – betrieblich

Was wird gefördert?

Vorhaben der betrieblichen Weiterbildung, insbesondere mit folgenden Zielstellungen:

  • Qualifizierung im Zusammenhang mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze und der Erschließung neuer Märkte,
  • Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit sowie Höherqualifizierung von Arbeitskräften,
  • Anpassung der Arbeitgeber an neue Herausforderungen z. B. hinsichtlich von Aufgaben des Unternehmensmanagements, der Fachkräftesicherung oder der Implementierung neuer Technologien,
  • Vorbereitung von Unternehmensnachfolgen,
  • vertiefende bzw. ergänzende Bildungsangebote für Auszubildende in der betrieblichen Berufsausbildung,
  • Qualifizierungen zur Verbesserung des Umwelt- und Ressourcenschutzes im Arbeitsprozess.

Wer wird gefördert?

  • Arbeitgeber (natürliche bzw. juristische Personen oder Personenvereinigungen des privaten Rechts) und Selbständige mit Sitz oder Niederlassung im Freistaat Sachsen.
  • Antragsberechtigt und Zuwendungsempfänger sind Kleinstunternehmen oder kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
  • Antragsberechtigt sind neben KMU auch Sozialunternehmen. Diese unterliegen nicht den Größenbeschränkungen der KMU-Definition.

Zielgruppe (Teilnehmer)

  • Unternehmer bzw. Selbstständige, Beschäftigt, Auszubildende (auch in Elternzeit)
  • dual Studierende, Werksstudenten, Praktikanten
  • in begründeten Fällen Arbeitslose oder Personen, die wieder ins Erwerbsleben eintreten wollen (z. B. mit Einstellungszusage)

Nicht gefördert werden:

  • nach AFBG förderfähige Teilnehmer
  • Unternehmen mit öffentlicher Grundfinanzierung
  • Firmeninterne Schulungen oder Coachings (ohne Einbeziehung externer Dienstleister)

Zuwendungsvoraussetzung

  • Der Teilnehmer hat seinen Hauptwohnsitz oder Arbeits-bzw. Ausbildungsort im Freistaat Sachsen
  • Weiterbildung beinhaltet keine freizeitorientierte Themen
  • Durchführung der Weiterbildung durch einen externen Bildungsdienstleister
  • Auswahl der Weiterbildung nach den Kriterien der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit. Zur Auswahl des wirtschaftlichsten Angebots sind gemäß Nummer 3.1 der NBest-SF vor Auftragserteilung so weit möglich mindestens drei Vergleichsangebote einzuholen
  • Zuwendungen können nur gewährt werden, wenn die förderfähigen Kosten der Weiterbildung zzgl. Prüfungs- oder Anerkennungsgebühren müssen mindestens 700,00 EUR betragen.
  • Sind ausschließlich Auszubildende Teilnehmer der Weiterbildung betragen die Mindestkosten der Weiterbildung 430 EUR.
  • Die Umsatzsteuer ist nicht förderfähig

Förderhöhe

  • 50 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben (Weiterbildungskosten zzgl. Prüfungsgebühren)
  • 70 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben (Weiterbildungskosten zzgl. Prüfungsgebühren) für Geringqualifizierte ohne Berufsabschluss, Auszubildende sowie Beschäftigte ab 50 Jahren, die auf die Übernahme neuer beruflicher Aufgaben vorbereitet werden. Mehrere Anträge eines Antragstellers für die gleiche Weiterbildungsmaßnahme werden zusammengefasst und mit dem niedrigerem Fördersatz berücksichtigt.
  • 40 % bei Sozialunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeiter

Verfahrensablauf

Der Antrag ist unter Verwendung der entsprechenden Antragsformulare für den Förderzeitraum 2014 bis 2020 schriftlich bei der SAB einzureichen. Die SAB prüft Ihren Antrag und gibt Ihnen umgehend Bescheid. Vor Beantragung der Förderung kann eine Beratung bei der SAB in Anspruch genommen werden.

Frist/Dauer

Mit der jeweiligen Weiterbildungsmaßnahme kann nach Antragseingang bei der SAB begonnen werden. Neben einer verbindlichen Anmeldung, An- oder Bezahlung der Weiterbildung kann auch mit der Durchführung der Weiterbildungsmaßnahme förderunschädlich vor dem Erhalt des Zuwendungsbescheides begonnen werden. Wir weisen jedoch darauf hin, dass das Risiko, die Zuwendung nicht, nicht in der beantragten Höhe oder nicht zu dem beantragten Zeitpunkt zu erhalten, beim Antragsteller liegt.

 

Wichtiger Hinweis

Konkrete Informationen und Anforderungen zum Antragsverfahren, den Fördervoraussetzungen und weitere Konditionen sind in den Förderbausteinen geregelt.

Diese und weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite der SAB: www.sab.sachsen.de

 

Zuständige Stelle

Antrags- und Bewilligungsstelle ist die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - (SAB).

Servicecenter SAB: Telefon 0351 4910 - 4930 | Telefax 0351 4910 - 21015

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der SAB.

Ansprechpartner

Annegret Umlauft

Telefon: 0351 8087-552
Fax: 0351 4640-34552
E-Mail schreiben

Hinweis:
Antrags- und Bewilligungsstelle ist die Sächsische Aufbaubank (SAB) - Förderbank.