Das Upgrade für Ihre Karriere

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Das Upgrade für Ihre Karriere

Vom Existenzgründerseminar bis zur Meisterausbildung, vom Schweißerlehrgang bis zum Bachelor ist vieles dabei, was Beschäftigte in Handwerk und Mittelstand brauchen. Mehr als 350 Kursangebote und Meisterausbildungen in 23 Handwerken bietet die Handwerkskammer Dresden an.

In unseren Bildungszentrum in Dresden, Großenhain und Pirna treffen Sie auf kompetente Lehrkräfte und gut ausgerüstete Werkstätten, Labore und Unterrichtsräume.

Sie werden individuell und persönlich zu Ihrer Karrierewegplanung und den Fördermöglichkeiten beraten.

Wählen Sie aus 350 Kursangeboten

Sie sind auf der Suche nach einer gewerkespezifischen und praxisorientierten Weiterbildung mit beruflichen Aufstiegschancen? Dann werfen Sie doch mal einen blick in unser Lehrgangsprogramm.

Bildungsprogramm downloaden

Erfolg gibt es auch zum Mitnehmen, gedruckt im praktischen DIN A5-Format – jetzt gleich per E-Mail bestellen.

 

 

Auch für die Versorgung und Übernachtung ist im Bedarfsfall gesorgt.

Firmenseminare

Gerne organisieren wir unsere Weiterbildungsangebote für Sie auch als Inhouse-Seminar im Unternehmen oder als Firmenschulung im Bildungszentrum der Handwerkskammer Dresden. Gemeinsam mit erfahrenen Dozenten entwickeln wir für Sie maßgeschneiderte Schulungskonzepte gemäß Ihren betrieblichen Anforderungen.

Ansprechpartner

Kundenberatung

Telefon: 0351 8087-50
Fax: 0351 8087-521
E-Mail schreiben

Tipp:
Wir bieten regionale Beratungstage in den Räumen der Kreishandwerkerschaften (KHS) an. Fragen Sie uns nach Terminen/Orten: 0351 8087-50 oder kundenberatung@hwk-dresden.de


Zertifizierung Bildungszentrum

Das Bildungszentrum der Handwerkskammer Dresden ist nach der DIN EN ISO 9001:2008 und der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert und zugelassen. Zudem bietet es eine Vielzahl von zugelassenen Weiterbildungsmaßnahmen (vorrangig Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung) nach AZAV an. Des Weiteren bilden die Zulassungen die Grundlage für die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, den Jobcentern, der Deutschen Rentenversicherung, den Berufsgenossenschaften und weiteren Leistungsträgern.