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Elektronischer Entgeltnachweis-Verfahren (ELENA Verfahren)
Das Gesetz über das Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises (ELENA Verfahrensgesetz) ist ein wichtiger Meilenstein zum Abbau bestehender Bürokratie, aber auch ein Signal für mehr Innovation. Rund drei Millionen Arbeitgeber stellen Jahr für Jahr etwa 60 Millionen Bescheinigungen in Papierform aus. [..weiter] |
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ELEKTRONISCHER ENTGELTNACHWEIS (ELENA) /
Arbeitgeberpflichten ab 01. Januar 2010
Ab 1. Januar 2010 gilt „ELENA“ und damit für Arbeitgeber die Verpflichtung, die Entgeltdaten ihrer Arbeitnehmer monatlich in elektronischer Form an die Zentrale Speicherstelle zu übermitteln. Mit dem ELENA-Verfahren wird die Verpflichtung der Arbeitgeber zur schriftlichen Ausstellung von Entgeltbescheinigungen, die als Grundlage für die Berechnung von Sozialleistungen ihrer Arbeitnehmer dienen (zunächst Arbeitslosengeld, Eltern- Wohn- und Krankengeld), [..weiter] |
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Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Am 18. August 2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft getreten. Die im AGG enthaltenen Änderungen im Arbeits- und Zivilrecht dürften sich erheblich auf die betriebliche Praxis im Handwerk auswirken. Machen Sie sich daher jetzt mit dem Inhalt des Gesetzes und den daraus abgeleiteten Pflichten vertraut.
Detaillierte Hinweise und praxisnahe Tipps bietet der ZDH-Informationsflyer
Übersicht Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (PDF-Dokument). |
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Anspruch auf gesetzlichen Urlaub verfällt auch bei langer Krankheit nicht
Dem Arbeitnehmer bleibt der gesetzliche Mindestanspruch auf Urlaub nach dem Bundesurlaubsgesetz auch dann erhalten, wenn er in Folge von Arbeitsunfähigkeit daran gehindert war den Urlaub im Anspruchszeitraum bzw. bis zum 31. März des Folgejahres zu nehmen. [..weiter] |
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Gesetzliche Kündigungsfristen bei Arbeitsverhältnissen
Das Arbeitsverhältnis eines Arbeiters oder Angestellten kann mit einer Frist von 4 Wochen zum 15. oder zum Monatsende gekündigt werden. [..weiter] |
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Kurzarbeitergeld in Zeiten der Krise nutzen!
Kurzarbeit ist eine vorübergehende Senkung der Arbeitszeit. Der Lohn des betroffenen Arbeitnehmers wird angepasst. Erstattet wird das vom Arbeitgeber vorfinanzierte Kurzarbeitergeld und 50 % der Sozialversicherungsbeiträge [..weiter] |
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Insolvenzgeldumlage 2010 auf 0,41 Prozent gestiegen
Arbeitsagenturen zahlen für die letzten 3 Monate vor Eintritt eines Insolvenzereignisses als Ausgleich für offene Ansprüche aus einem Arbeitsverhältnis das Insolvenzgeld. Die Mittel für die Zahlung des Insolvenzgeldes werden durch eine monatliche Umlage von den Arbeitgebern aufgebracht. Diese wurde bis zum 31.12.2008 von den gewerblichen Berufsgenossenschaften eingezogen [..weiter] |
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Veränderungen im Arbeitsrecht (01.01.2004)
In Betrieben mit 10 oder weniger Arbeitnehmer (AN) gilt das Kündigungsschutzgesetz nicht für AN, die nach dem 01.01.2004 neu eingestellt wurden. Arbeitnehmer, die am 31.12.2003 in einem Betrieb mit mehr als 5 AN beschäftigt waren, behalten den Kündigungsschutz aus der alten Regelung solange [..weiter] |
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Änderung der Fahrpersonalverordnung (22. Januar 2008)
Sie regelt die Lenk- und Ruhezeiten sowie die entsprechende Nachweisführung (Kontrollgeräte, Nachweise, Mitführungspflichten, Aufbewahrungsfristen). Unklarheiten bestehen bei vielen Handwerksbetrieben insbesondere darüber [..weiter] |
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Nachbesserungen beim Krankengeld für Selbständige
Seit Januar 2009 besteht für alle Selbständigen die Pflicht zur Krankenversicherung. Alle diejenigen Personen werden versicherungspflichtig, die der privaten Krankenkasse zuzuordnen sind. [..weiter] |
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Elektronischer Entgeltnachweis-Verfahren (ELENA Verfahren)
Das Gesetz über das Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises (ELENA Verfahrensgesetz) ist ein wichtiger Meilenstein zum Abbau bestehender Bürokratie, aber auch ein Signal für mehr Innovation. Rund drei Millionen Arbeitgeber stellen Jahr für Jahr etwa 60 Millionen Bescheinigungen in Papierform aus. [..weiter] |
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ELEKTRONISCHER ENTGELTNACHWEIS (ELENA) /
Arbeitgeberpflichten ab 01. Januar 2010
Ab 1. Januar 2010 gilt „ELENA“ und damit für Arbeitgeber die Verpflichtung, die Entgeltdaten ihrer Arbeitnehmer monatlich in elektronischer Form an die Zentrale Speicherstelle zu übermitteln. Mit dem ELENA-Verfahren wird die Verpflichtung der Arbeitgeber zur schriftlichen Ausstellung von Entgeltbescheinigungen, die als Grundlage für die Berechnung von Sozialleistungen ihrer Arbeitnehmer dienen (zunächst Arbeitslosengeld, Eltern- Wohn- und Krankengeld), [..weiter] |
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Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Am 18. August 2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft getreten. Die im AGG enthaltenen Änderungen im Arbeits- und Zivilrecht dürften sich erheblich auf die betriebliche Praxis im Handwerk auswirken. Machen Sie sich daher jetzt mit dem Inhalt des Gesetzes und den daraus abgeleiteten Pflichten vertraut.
Detaillierte Hinweise und praxisnahe Tipps bietet der ZDH-Informationsflyer
Übersicht Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (PDF-Dokument). |
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Anspruch auf gesetzlichen Urlaub verfällt auch bei langer Krankheit nicht
Dem Arbeitnehmer bleibt der gesetzliche Mindestanspruch auf Urlaub nach dem Bundesurlaubsgesetz auch dann erhalten, wenn er in Folge von Arbeitsunfähigkeit daran gehindert war den Urlaub im Anspruchszeitraum bzw. bis zum 31. März des Folgejahres zu nehmen. [..weiter] |
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Gesetzliche Kündigungsfristen bei Arbeitsverhältnissen
Das Arbeitsverhältnis eines Arbeiters oder Angestellten kann mit einer Frist von 4 Wochen zum 15. oder zum Monatsende gekündigt werden. [..weiter] |
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Kurzarbeitergeld in Zeiten der Krise nutzen!
Kurzarbeit ist eine vorübergehende Senkung der Arbeitszeit. Der Lohn des betroffenen Arbeitnehmers wird angepasst. Erstattet wird das vom Arbeitgeber vorfinanzierte Kurzarbeitergeld und 50 % der Sozialversicherungsbeiträge [..weiter] |
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Insolvenzgeldumlage 2010 auf 0,41 Prozent gestiegen
Arbeitsagenturen zahlen für die letzten 3 Monate vor Eintritt eines Insolvenzereignisses als Ausgleich für offene Ansprüche aus einem Arbeitsverhältnis das Insolvenzgeld. Die Mittel für die Zahlung des Insolvenzgeldes werden durch eine monatliche Umlage von den Arbeitgebern aufgebracht. Diese wurde bis zum 31.12.2008 von den gewerblichen Berufsgenossenschaften eingezogen [..weiter] |
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Veränderungen im Arbeitsrecht (01.01.2004)
In Betrieben mit 10 oder weniger Arbeitnehmer (AN) gilt das Kündigungsschutzgesetz nicht für AN, die nach dem 01.01.2004 neu eingestellt wurden. Arbeitnehmer, die am 31.12.2003 in einem Betrieb mit mehr als 5 AN beschäftigt waren, behalten den Kündigungsschutz aus der alten Regelung solange [..weiter] |
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Änderung der Fahrpersonalverordnung (22. Januar 2008)
Sie regelt die Lenk- und Ruhezeiten sowie die entsprechende Nachweisführung (Kontrollgeräte, Nachweise, Mitführungspflichten, Aufbewahrungsfristen). Unklarheiten bestehen bei vielen Handwerksbetrieben insbesondere darüber [..weiter] |
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Nachbesserungen beim Krankengeld für Selbständige
Seit Januar 2009 besteht für alle Selbständigen die Pflicht zur Krankenversicherung. Alle diejenigen Personen werden versicherungspflichtig, die der privaten Krankenkasse zuzuordnen sind. [..weiter] |
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