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  Vergabekonferenz der Landeshauptstadt Dresden  

Zum 7. Mal hatte die Landeshauptstadt Dresden gemeinsam mit der Handwerkskammer Dresden, der Industrie- und Handelskammer Dresden und der Auftragsberatungsstelle Sachsen e.V. am 11. März 2010 interessierte Unternehmen zur Vergabekonferenz eingeladen. Über 100 Unternehmen, darunter 24 Handwerksunternehmen waren der Einladung der Landeshauptstadt Dresden und des Kommunalforums für Wirtschaft und Arbeit zur Vergabekonferenz gefolgt.

Zum Auftakt der 7. Vergabekonferenz gab der Dresdner Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann eine Information zum aktuellen Stand des Konjunkturpaketes und einen Ausblick auf die Investitionen für 2010 und die kommenden Jahre. Im Mittelpunkt seiner Rede vor etwa 130 Teilnehmern aus mehr als 100 Unternehmen standen die Situation der öffentlichen Finanzen, die derzeit abschätzbaren Auswirkungen auf die Einnahmen der Landeshauptstadt und die damit verbundenen Konsequenzen für die Investitionen. „Dresden ist von den zurückgegangenen Einnahmen zwar nicht so stark betroffen wie beispielsweise Kommunen in den alten Bundesländern. Dennoch können wir das Investitionsprogramm nicht wie ursprünglich geplant weiterführen. Ansonsten starten wir jetzt Projekte, bei denen wir uns ein späteres Bremsmanöver nicht erlauben können“, so Vorjohann zur aktuellen Lage des Haushalts und den damit verbundenen Vergaben.

Wie bereits im Vorjahr konzentrieren sich die Investitionen der Landeshauptstadt auf Kindertageseinrichtungen, Schulen und den Straßenbau. So benannte Eberhard Sieß, stellvertretender Amtsleiter des Hochbauamtes, das Romain-Rolland-Gymnasium, das Bertolt-Brecht-Gymnasium, die Dreifeldsporthalle der 101. Mittelschule und die Kitas am Lehmberg 28 und Wurzener Straße 19 als künftige Projekte.
Das Straßen- und Tiefbauamt wird u.a. die Lieferung und Montage von Parkscheinautomaten, die Organisation des Winterdienstes, die Sandreinigung auf kommunalen Spielplätzen sowie den Neubau von drei Spielplätzen ausschreiben.

Volker Richter, Leiter Einkauf I der Dresdner Verkehrsbetriebe AG, sprach über die Beschaffungsprinzipien, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die wesentlichen Neuregelungen für öffentliche Sektorenauftraggeber. Darüber hinaus stellte er die Investitionsmaßnahmen 2010 vor. Dazu gehören u.a. der Pirnaische Platz, die Straßenbahnanbindung Messe/Ostragehege, die laufende Unterhaltung im Gleisbau sowie der Fahrleitungsbau und die elektrische Ausrüstung der Pirnaer Landstraße.
Über die Vergabepraxis des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien und Baumanagement und das Vergabevolumen in Höhe von 270 Millionen Euro informierte Fachbereichsleiter Sven Wiche anhand konkreter Beispiele.

Auflistungen geplanter Bauleistungen nach VOB und Lieferungen und Dienstleistungen nach VOL können von interessierten Unternehmen im Internet unter www.dresden.de/vergabekonferenz abgerufen werden.

Zum 7. Mal hatte die Landeshauptstadt Dresden gemeinsam mit der Handwerkskammer Dresden, der Industrie- und Handelskammer Dresden und der Auftragsberatungsstelle Sachsen e.V. am 11. März 2010 interessierte Unternehmen zur Vergabekonferenz eingeladen. Über 100 Unternehmen, darunter 24 Handwerksunternehmen waren der Einladung der Landeshauptstadt Dresden und des Kommunalforums für Wirtschaft und Arbeit zur Vergabekonferenz gefolgt.

Zum Auftakt der 7. Vergabekonferenz gab der Dresdner Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann eine Information zum aktuellen Stand des Konjunkturpaketes und einen Ausblick auf die Investitionen für 2010 und die kommenden Jahre. Im Mittelpunkt seiner Rede vor etwa 130 Teilnehmern aus mehr als 100 Unternehmen standen die Situation der öffentlichen Finanzen, die derzeit abschätzbaren Auswirkungen auf die Einnahmen der Landeshauptstadt und die damit verbundenen Konsequenzen für die Investitionen. „Dresden ist von den zurückgegangenen Einnahmen zwar nicht so stark betroffen wie beispielsweise Kommunen in den alten Bundesländern. Dennoch können wir das Investitionsprogramm nicht wie ursprünglich geplant weiterführen. Ansonsten starten wir jetzt Projekte, bei denen wir uns ein späteres Bremsmanöver nicht erlauben können“, so Vorjohann zur aktuellen Lage des Haushalts und den damit verbundenen Vergaben.

Wie bereits im Vorjahr konzentrieren sich die Investitionen der Landeshauptstadt auf Kindertageseinrichtungen, Schulen und den Straßenbau. So benannte Eberhard Sieß, stellvertretender Amtsleiter des Hochbauamtes, das Romain-Rolland-Gymnasium, das Bertolt-Brecht-Gymnasium, die Dreifeldsporthalle der 101. Mittelschule und die Kitas am Lehmberg 28 und Wurzener Straße 19 als künftige Projekte.
Das Straßen- und Tiefbauamt wird u.a. die Lieferung und Montage von Parkscheinautomaten, die Organisation des Winterdienstes, die Sandreinigung auf kommunalen Spielplätzen sowie den Neubau von drei Spielplätzen ausschreiben.

Volker Richter, Leiter Einkauf I der Dresdner Verkehrsbetriebe AG, sprach über die Beschaffungsprinzipien, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die wesentlichen Neuregelungen für öffentliche Sektorenauftraggeber. Darüber hinaus stellte er die Investitionsmaßnahmen 2010 vor. Dazu gehören u.a. der Pirnaische Platz, die Straßenbahnanbindung Messe/Ostragehege, die laufende Unterhaltung im Gleisbau sowie der Fahrleitungsbau und die elektrische Ausrüstung der Pirnaer Landstraße.
Über die Vergabepraxis des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien und Baumanagement und das Vergabevolumen in Höhe von 270 Millionen Euro informierte Fachbereichsleiter Sven Wiche anhand konkreter Beispiele.

Auflistungen geplanter Bauleistungen nach VOB und Lieferungen und Dienstleistungen nach VOL können von interessierten Unternehmen im Internet unter www.dresden.de/vergabekonferenz abgerufen werden.

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