Landtagswahl 2014

Landtagswahl 2014

Erwartungen des ostsächsischen Handwerks an die Politik

Am 31. August 2014 waren die Sachsen aufgerufen einen neuen Landtag zu wählen. Die sechste Wahlperiode des Sächischen Landtags reicht bis in das Jahr 2019. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die Wahlprüfsteine der Handwerkskammer Dresden zur Landtagswahl vor, informieren Sie über handwerksrelevante Inhalte im Koalitionsvertrag und geben Ihnen einen Überblick zu jenen Abgeordneten im Landtag, die einen Handwerksberuf erlernt haben.

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Wahlprüfsteine des ostsächsischen Handwerks zur Landtagswahl 2014

Die Neuwahl des Sächsischen Landtags am 31. August 2014 ist richtungsweisend für die weitere Entwicklung des Freistaates. Auch das Handwerk hat die Wahl und dessen Stimme ist von Gewicht.

Damit die sächsischen Handwerksunternehmen auch nach dem Wahltermin Treiber für nachhaltiges Wachstum, Stabilitätsanker für gute Beschäftigung und Garant für hohe Ausbildungsleistung bleiben, muss die Politik die richtigen Weichen stellen.

Vor diesem Hintergrund hat die Handwerkskammer Dresden als Interessenvertretung von 23.000 Mitgliedsbetrieben, 130.000 Beschäftigten und 6.000 Lehrlingen im Kammerbezirk Wahlprüfsteine zur Landtagswahl erarbeitet.

Die 14 Kernforderungen des Handwerks zeigen auf, wo der Schuh bei den Betrieben drückt und welche Maßnahmen in der kommenden Legislaturperiode unverzüglich eingeleitet werden müssen, um das Handwerk - als Rückgrat des sächsischen Mittelstands - weiter zu stärken und in eine prosperierende Zukunft zu führen.

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Handwerk im Koalitionsvertrag

Die Handwerkskammer Dresden zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen zwischen der Sächsischen Union und der SPD Sachsen. Der Koalitionsvertrag steht sowohl für Stabilität und Kontinuität als auch für Mut zur Veränderung. Das schwarz-rote Regierungsprogramm würdigt das sächsische Handwerk als "Motor für nachhaltiges Wachstum, Stabilitätsanker für gute Beschäftigung und Garant für hohe Ausbildungsleistung". Die Koalitionäre von CDU und SPD haben den Belangen des Handwerks weitgehend Rechnung getragen und die zentralen Forderungen des Handwerks berücksichtigt.

Die Handwerkskammer Dresden hat den Koalitionsvertrag eingehend analysiert und die zentralen handwerkspolitischen Inhalte in einer Übersicht zusammengefasst. Die grün markierten Passagen in der Übersicht geben Aufschluss über die Schnittmengen der vereinbarten Koalitionsziele mit den vor der Landtagswahl erhobenen Forderungen des Handwerks.

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Handwerker im Sächsischen Landtag

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