Ausbildungsordnungen und Gesetze


Aktuelle Ausbildungsordnungen

Die Ausbildungsordnung enthält die Berufsbezeichnung mit Fachrichtung oder Schwerpunkt, die Ausbildungsdauer, das Ausbildungsberufsbild, die zu vermittelnden Kenntnisse und Fertigkeiten, Hinweise zum Führen des Ausbildungsnachweises und Informationen zur Zwischen-, Gesellen- oder Abschlussprüfung.

Über die Suche nach dem jeweiligen Ausbildungsberuf erhalten Sie Zugriff auf die Ausbildungsordnung, den Rahmenlehrplan und weitere ergänzende Informationen zum Beruf. Die Handwerksberufe sind mit dem Kürzel „Hw“ gekennzeichnet.

Jedem Berufsausbildungsvertrag ist eine sachliche und zeitliche Gliederung beizulegen. Bei einheitlich geregelten Berufen dient der Ausbildungsrahmenplan als Anleitung, den betrieblichen Ausbildungsablauf darzustellen. Es wird empfohlen, den vorgegebenen Zeitrahmen oder die Zeitrichtwerte nicht über- bzw. zu unterschreiten. Damit soll die mit dem Rahmenlehrplan der Schule erfolgte Abstimmung der Lerninhalte eingehalten werden. Der Ausbildungsrahmenplan liegt als Anlage den Ausbildungsordnungen bei.

Bitte prüfen Sie, ob Sie tatsächlich einen Ausdruck der Ausbildungsordnung benötigen, da das Dokument, insbesondere in den Baugewerken, sehr umfangreich ist.

Ansprechpartner

Thomas Götze

Telefon: 0351 4640-964
Fax: 0351 4640-34964
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Holzgewerbe, Gesundheits- und Reinigungsgewerbe, Bekleidungs-, Textil-, Ledergewerbe, Nahrungsmittelgewerbe
Benjamin Bachmann
Ausbildungsberater

Telefon: 0351 4640-962
Fax: 0351 4640-34962
E-Mail schreiben

Metallgewerbe, Elektrogewerbe, Kraftfahrzeuggewerbe, sonstige Gewerbe; Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks
Gudrun Gottschalk

Telefon: 0351 4640-965
Fax: 0351 4640-34965
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Berufsbildungsgesetz

Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) regelt in Deutschland die Berufsausbildung (Duales System), die Berufsausbildungsvorbereitung, die Fortbildung sowie die berufliche Umschulung (§ 1 Abs. 1). Das Berufsbildungsgesetz bestimmt ferner die Voraussetzungen des Berufsausbildungsverhältnisses.

Allgemeinverbindliche Tarifverträge für Auszubildende

Diese Tarifverträge beinhalten in der Regel Vorschriften über die Urlaubsdauer, die wöchentliche Arbeitszeit, die Pflicht zur Zahlung von Zuschlägen oder Erstattungsleistungen der Ausbildungsvergütungen durch die jeweilige Lohnausgleichskasse aber auch Mindestausbildungsvergütungen.

Übersicht der Tarifverträge ansehen

Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend

Das Jugendarbeitsschutzgesetz ist ein deutsches Gesetz zum Schutz von arbeitenden Kindern und Jugendlichen. Es zählt zu den Gesetzen des sozialen Arbeitsschutzes.

Mutterschutzgesetz

Das deutsche Gesetz zum Schutz der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz - MuSchG) enthält Regelungen zum Schutze von Leben und Gesundheit werdender oder stillender Mütter.

Es gilt für als Arbeitnehmerinnen beschäftigte Schwangere und Mütter sowie für weibliche in Heimarbeit Beschäftigte; für den Mutterschutz von Beamtinnen und Soldatinnen gelten besondere, aber inhaltlich dem Mutterschutzgesetz vergleichbare Mutterschutzverordnungen.